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Wie eine Trutzburg thront die Wilhelmshöhe auf einem Hügel zwischen Ettlingen und Ettlingen-Spessart. Irgendwie strahlt sie etwas Düsteres aus. Das mag wohl auch an der Geschichte dieses stattlichen Hauses liegen. Sanatorium, Olympiastützpunkt in der NS-Zeit und heute beherbergt der Bau elf Künstler in einer Ateliergemeinschaft. Zudem ist es Sitz des Kunstvereins Ettlingen, der hier schon viele Ausstellungen gezeigt hat. Nun entsteht ein Buch über die Geschichte der Wilhelmshöhe. Beate Blasius hat die Autorin, Christine Eigel, in der Wilhelmshöhe besucht.