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Darmkrebs Unbemerkt und heimtückisch

Jedes Jahr erkranken rund 69.000 Menschen an Darmkrebs. Für die meisten kommt die Diagnose aus heiterem Himmel, denn Darmkrebs kommt unverhofft und heimtückisch.

Darmkrebs wird auch als heimlicher Killer bezeichnet. Denn im Frühstadium verursacht er keinerlei Beschwerden. Genau das macht ihn so gefährlich. Nur durch regelmäßige Vorsorge können Sie sich daher vor dieser heimtückischen Erkrankung schützen.

Vorsorge kann Leben retten

Und das ist die positive Nachricht: Darmkrebs lässt sich, im Gegensatz zu vielen anderen Krebsarten, durch Früherkennung nahezu verhindern beziehungsweise heilen.

In Deutschland sterben jedes Jahr rund 27.000 Menschen an Darmkrebs. Damit ist er die bundesweit häufigste Krebsform. Statistiken zufolge erkranken 6 von 100 Deutschen an Darmkrebs.

Bundesweit sterben jährlich 27.000 Menschen

Wie Darmkrebs entsteht, ist noch immer nicht hinreichend erklärt. Klar scheint aber zu sein, wer Darmkrebs in der Familie hat, hat selbst ein höheres Risiko an Darmkrebs zu erkranken.

Dr. Tom M. Ganten, Oberarzt der Gastroenterologie an der Universität Heidelberg, ist zu Gast im Studio.

Experte beantwortet Fragen

Was Sie zur Vorbeugung tun können, welche Rolle dabei Ihre Lebensgewohnheiten und Ihre familiäre Veranlagung spielen und welche Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten es gibt, darüber informiert der Mediziner live im Radio.

Philipp Pfäfflin

Letzte Änderung am: 15.03.2010, 16.30 Uhr

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