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Der SWR4-Fragebogen God dag, Wencke Myhre!

Unseren prominenten Besuchern legen wir ab jetzt einen kleinen Fragebogen vor, den sie für die SWR4 Homepage ausfüllen. Wencke Myhre über Gummiboote und Träume, die man sich offen halten sollte...

Wencke Myhre

Wencke Myhre

Wencke Myhre beantwortet uns zehn ganz persönliche Fragen.


Wie hieß Ihre erste selbst gekaufte Schallplatte?

Ich kann mich nicht genau erinnern. Als ich 11 oder 12 Jahre alt war, haben wir unseren ersten Plattenspieler bekommen. Mein Vater hat damals viel von Bobby Darin und den Beatles gehört.

Welches Lied eines Kollegen, einer Kollegin würden Sie gern selbst einmal singen?

Die Arie „Königin der Nacht“ aus der Zauberflöte – entweder mit Klavierbegleitung oder mit großem Orchester.

Welches Musikstück erinnert Sie an das erste Rendezvous, an den ersten Kuss?

Keins. Es war dunkel und ganz still.

Was würden Sie heute machen, wenn Sie nicht in die Musikbranche gegangen wären?

Kinderärztin oder Dirigentin oder Bäuerin.

Worüber oder über wen können Sie herzhaft lachen?

Über mich selbst.

Was bringt Sie auf die Palme und was wieder runter?

Hoch: Ungerechtigkeit gegenüber Kindern und Tieren. Runter: Die Freude an Kindern und Tieren.

Mit wem würden Sie gern bei einer Tasse Kaffee über Gott und die Welt reden?

Mit dem Dalai Lama.

Welche drei Gegenstände nehmen Sie mit auf eine einsame Insel?

Drei Gummiboote. Als „Backup“.

Was ist Ihr Motto, Ihre Lebensphilosophie?

So wie es in meinem neuen Album heißt: „Lieber ein Schuss zuviel als ein Hauch zu wenig“.

Welchen Traum wollen Sie sich unbedingt erfüllen?

Ich möchte immer einen Traum offen haben.


Letzte Änderung am: 03.02.2009, 13.45 Uhr