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Unseren prominenten Besuchern legen wir ab jetzt einen kleinen Fragebogen vor, den sie für die SWR4 Homepage ausfüllen. Wencke Myhre über Gummiboote und Träume, die man sich offen halten sollte...

Wencke Myhre
Wencke Myhre beantwortet uns zehn ganz persönliche Fragen.
Ich kann mich nicht genau erinnern. Als ich 11 oder 12 Jahre alt war, haben wir unseren ersten Plattenspieler bekommen. Mein Vater hat damals viel von Bobby Darin und den Beatles gehört.
Die Arie „Königin der Nacht“ aus der Zauberflöte – entweder mit Klavierbegleitung oder mit großem Orchester.
Keins. Es war dunkel und ganz still.
Kinderärztin oder Dirigentin oder Bäuerin.
Über mich selbst.
Hoch: Ungerechtigkeit gegenüber Kindern und Tieren. Runter: Die Freude an Kindern und Tieren.
Mit dem Dalai Lama.
Drei Gummiboote. Als „Backup“.
So wie es in meinem neuen Album heißt: „Lieber ein Schuss zuviel als ein Hauch zu wenig“.
Ich möchte immer einen Traum offen haben.
Letzte Änderung am: 03.02.2009, 13.45 Uhr