Der Autor Oswald Egger und die Regisseurin Iris Drögekamp erhalten den Karl-Sczuka-Preis 2010 für Hörspiel als Radiokunst. Sie werden für das Radiostück "Ohne Ort und Jahr" ausgezeichnet. [mehr zu: Auszeichnung für Oswald Egger und Iris Drögekamp]
Der Autor Wolfgang Müller hat den vom SWR gestifteten Karl-Sczuka-Preis 2009 für Hörspiel als Radiokunst für sein Radiostück "Séance Vocibus Avium" erhalten. In dem Stück spielt er mit wissenschaftlichen Beschreibungen ausgestorbener Vogelarten. [mehr zu: Preisträger Wolfgang Müller]
Der Autor Thomas Meinecke und der Musiker David Moufang haben in Donaueschingen den Karl-Sczuka-Preis für ihr gemeinsames Radiostück "Übersetzungen/ Translations" erhalten. Die Lyrikerin Anja Utler nahm den Förderpreis für ihre 5.1-Produktion "suchrufen, taub" entgegen. [mehr zu: Thomas Meinecke und David Moufang]
Der italienische Komponist Stefano Giannotti ist zum zweiten Mal mit dem Karl-Sczuka-Preis ausgezeichnet worden. In seiner "akustischen Posse" Geologica rekonstruiert er im Zeitraffer 14 Milliarden Jahre Erd- und Menschheitsgeschichte als Science-Fiction-Comic. Den Förderpreis erhielt die Schweizer Klangkünstlerin Bernadette Johnson für ihre "3 akustischen Gedichte". [mehr zu: Preisträger: Stefano Giannotti]
Die 64 Bilder des I-Ging entfalten in einer Matrix aus 8x8 Zeichen ihre Bedeutung. Die Kombination der Zeichen kann spielend auf der multimedialen Online-Version von Stefano Giannottis "Il tempo cambia" nachvollzogen werden.[mehr zu: "Il tempo cambia" multimedial]
Das feine Knistern eines in Längsrichtung langsam gespaltenen Baumstammes war das Basismaterial für Asmus Tietchens' Hörwerk "Trois Dryades", dass bei den bei den Donaueschinger Musiktagen mit dem Karl-Sczuka-Preiswerk 2006 ausgezeichnet wurde. [mehr zu: Preisträger: Asmus Tietchens]
Der Karl-Sczuka-Preis ist nach dem Hauskomponisten der SWF-Gründerjahre benannt wurde erstmals 1955 vergeben. Mittlerweile ist er zu einer der wichtigsten Auszeichnungen für avancierte Werke der Radiokunst geworden. [mehr zu: Der Karl Sczuka Preis]
Die schwedische Klangkünstlerin Hanna Hartman hat den Karl-Sczuka-Preis 2005 für ihr Hörstück "Att fälla grova träd är förknippat med risker" erhalten. Der Förderpreis ging an die Hörspielmacherin Antje Vowinckel. [mehr zu: Preisträgerin: Hanna Hartman]
Von der Hörspielmusik zur Radiokunst - Der Karl-Sczuka-Preis 1955 - 2005. Die Neuauflage dokumentiert die Preisträger bis 2005 und gibt einen Überblick über die Entwicklung des Preises und der Akustischen Kunst. [mehr zu: Buchdokumentation]
Von der Hörspielmusik zur Radiokunst - Der Karl-Sczuka-Preis 1955 - 2005. Dokumention der Preisträger bis 2005 und der Entwicklung des Preises. [mehr zu: Akustische Spielformen]
Die Karl-Sczuka-Preisträger werden jährlich bei den Donaueschinger Musiktagen ausgezeichnet, die im alljährlich im Oktober stattfinden. [mehr zu: Preisverleihung]