SWR Logo
Druckversion

Zum Ausdrucken des Textes benutzen Sie bitte die Druckfunktion Ihres Browsers.


SWR2 Wissen: Aula Brüche und Kontinuitäten

50 Jahre Unabhängigkeit Afrikas

Sendung vom Sonntag, 24.1.2010 | 8.30 Uhr | SWR2


Von Andreas Eckert

In diesem Jahr feiern viele Länder Afrikas ihre Freiheit. Im Rückblick zeigt sich, dass die Freiheit zwei Gesichter hat: Auf der einen Seite geht es um Demokratisierung, Modernisierung, auf der anderen um Vetternwirtschaft, ethnische Konflikte, antidemokratische Tendenzen. Der Afrikawissenschaftler Professor Andreas Eckert von der Humboldt-Universität zu Berlin schildert diese beiden Seiten.


* Zu Andreas Eckert:
Andreas Eckert, geboren 1964, Studium der Geschichte, Journalistik und Romanistik; 1995 Promotion im Fach Mittlere und Neuere Geschichte der Universität Hamburg. Von 2002 bis 2007 war Andreas Eckert Professor für Neuere Geschichte, Schwerpunkt Geschichte Afrikas an der Universität Hamburg. 2005 hatte er eine Gastprofessur an der Indiana University, Bloomington. Im Jahre 2006 war er "Directeur d'Etudes" an der Maison des Sciences de l'Homme, Paris, 2007 Gastprofessor im Department of History, Harvard University. Seit 1.4. 2007: Professor für die Geschichte Afrikas an der Humboldt Universität zu Berlin und seit Oktober 2008 Geschäftsführender Direktor des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften.

Bücher (Auswahl):

  • Hg. zusammen mit Shalini Randeria: Vom Imperialismus zum Empire - Nicht-westliche Perspektiven auf die Globalisierung (Frankfurt am Main: edition suhrkamp, 2009).
  • Hg. zusammen mit Sebastian Conrad & Ulrike Freitag, Globalgeschichte. Theorien, Themen, Ansätze (Frankfurt a.M.: Campus, 2007)
  • Exportschlager Wohlfahrtsstaat? Europäische Sozialstaatlichkeit und Kolonialismus in Afrika nach dem Zweiten Weltkrieg (Bochum: Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, 2007)
  • Kolonialismus. (Frankfurt a.M.: Fischer Taschenbuch Verlag [Fischer Kompakt], 2006)

Letzte Änderung am: 24.01.2010, 08.30 Uhr