Mythen und Fakten zur neuen Mediengeneration
Sendung vom Donnerstag, 26.11.2009 | 8.30 Uhr | SWR2
Von Martin Hubert
Bloggen und mailen, chatten, simsen, podcasten – am besten alles gleichzeitig und rund um die Uhr. Für die junge Generation scheint "digitales Multitasking" kein Problem zu sein. Mühelos und selbstverständlich bewegen sich bereits Zehnjährige durch die neue Medienwelt. Schon entwickelt sich der Mythos, dass die jüngere Generation schnellere und flexiblere Gehirne ausbilden werde. Damit drohe eine Spaltung der Gesellschaft: hier die jungen, virtuosen "digitalen Eingeboren", die schon mit PC und Handy aufgewachsen sind, dort die älteren "digitalen Immigranten" mit ihren rückständigen Gehirnen. Doch welchen Einfluss hat der Umgang mit den neuen Medien tatsächlich auf die Hirnentwicklung? Und welche Fakten können Neurowissenschaftler und Sozialforscher heute zu den "digital natives" liefern?
Letzte Änderung am: 18.10.2009, 04.21 Uhr
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