Sendung vom Donnerstag, 9.8.2007 | 8.30 Uhr | SWR2
Aus der 12-teiligen Reihe "Gottes Bilder - Warum wir glauben" (10)
Von Hans-Volkmar Findeisen
In den 90er Jahren, zeitgleich mit den Debatten über Globalisierung und dem Zusammenprall der Kulturen, startete der Tübinger Theologe Hans Küng sein Projekt Weltethos. Mittlerweile hat der 79-Jährige sein Haus bestellt und seine Nachfolge geregelt. Aber das Ziel, eine moralische Minimalplattform für den Dialog der Kulturen und den Weltfrieden zu finden, scheint ferner denn je.
Liegt es nur an den Schlechtigkeiten der Welt, dass die Völkerverständigung nicht voran kommt? Oder sollte sich der Westen erst einmal einen Begriff von Kultur und Religion machen, bevor er "die Anderen" zum Dialog fordert?
Letzte Änderung am: 25.06.2007, 15.14 Uhr
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