Das rohstoffarme China engagiert sich in den vergangenen Jahren immer stärker in Afrika. Bereits in den 60er und 70er Jahren haben die Chinesen dort einige wichtige Infrastrukturprojekte finanziert, das Land ist heute der drittwichtigste Handelspartner Afrikas: Die Chinesen kaufen Gold, Uran, sie importieren Tropenholz und kümmern sich um die Ölförderung. Und sie haben auch keine Probleme, mit Diktatoren und Kleptokraten zu kooperieren.Prof. Andreas Eckert vom Seminar für Afrikawissenschaften an der Humboldt-Universität in Berlin, schildert Vor- und Nachteile dieses Engagements.Ralf Caspary im Gespräch mit Prof. Andreas Eckert, SWR2 Aula vom 01.01.2008