Musikhandschriften und ihre Sammler
Sendung vom Samstag, 19.12.2009 | 9.05 Uhr | SWR2
mit Wolfgang Sandberger
"Zumersten, zum zweiten und zumdritten": Für ein kleinesPorträt von George Gershwin miteigenhändiger Signatur werden schnell5.000 Euro fällig ebenso wiefür ein kleines Notizbuch mitPerlenstickerei von Richard Wagner.Ein Mozart-Brief wird bei etwa50.000 Euro und eine großeMusikhandschrift von Beethoven nichtunter 500.000 Euro zugeschlagen.Noten und Musikreliquien habeneben ihren Preis - obbei Stargardt, Sotheby's odereinem anderen Auktionshaus. DieLeidenschaft der Sammler kenntkeine Grenzen. Private Sammler,Museumsleute oder Antiquare: Siealle sind auf der Suchenach kostbaren Raritäten - diePreise explodieren.
Emilia Giuliani:
Capriccio für Gitarre
Siegfried Schwab (Gitarre)
Ludwig van Beethoven:
„Hat man nicht auch Gold beineben“,
Arie des Rocco aus der Oper Fidelio
Gottlob Frick
Philharmonia Orchestra
Leitung: Otto Klemperer
Johannes Brahms:
„Liebesglut“ op. 47 Nr. 2
Dietrich Fischer Dieskau (Bariton)
Wolfgang Sawallisch (Klavier)
Johann Sebastian Bach:
„Italienisches Konzert“ BWV 971
daraus 1. Satz „Allegro“
Ton Koopman, Cembalo
Marin Marais:
Muzettes 1 und 2 aus dem
dritten Buch „de Pièces de viole“
Jordi Savall (Gambe)
Jérome Hantai (Clavecin)
Rolf Lislevand (Theorbe)
Franz Schubert:
Ländler Nr. 1 und 2 aus D 783
Gilbert Schuchter (Klavier)
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sinfonie g-moll KV 550
1. Satz
Wiener Philharmoniker
Leitung: James Levine
Max Reger:
„An der schönen blauen Donau“
Markus Becker (Klavier)
Ludwig van Beethoven:
Symphonie Nr. 9 daraus
2. Satz (Ausschnitt)
Cleveland Orchestra
Leitung: George Szell
Ludwig van Beethoven:
Rondo a capriccio G-dur op. 129
“Die Wut über den verlorenen Groschen”
Anatol Ugorski (Klavier)
Letzte Änderung am: 08.11.2009, 05.15 Uhr