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wurde 1926 in Macon, Georgia geboren. Er besuchte das College of William and Mary und das Cincinnati Conservatory, später studierte er bei Harry Partch, Darius Milhaud und John Cage. Von 1951 bis 1983 lehrte Johnston Komposition und Musiktheorie an der University of Illinois. Zu seinen Kompositionen zählen das Quintet for Groups, die Sonnets of Desolation, Carmilla und Werke für mikrotonales Klavier. Aufnahmen seiner bisher zehn Streichquartette erscheinen demnächst als CD-Sammlung mit dem Kepler Quartet. Johnston erhielt ein Guggenheim Fellowship, ein Stipendium durch das National Council of the Arts and the Humanities und zwei Aufträge vom Smithsonian Institute. 2006 zog er nach Wisconsin, um sich besser um seine schwerkranke Frau Betty Hall Johnston kümmern zu können. Nach ihrem Tod 2007 setzte er die intensiven Proben mit dem Kepler Quartet fort. Er ist Mitglied bei ASCAP und erhielt 2007 den Deems Taylor Award.
Letzte Änderung am: 02.03.2011, 15.33 Uhr