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geboren 1939 in Passau, begann 1962 bei Franz Xaver Lehner in München Komposition zu studieren, später schloss er Studien bei Günter Bialas und Luigi Nono an sowie gemeinsame Arbeiten mit Joseph Anton Riedl und seinem Ensemble. 1974 konzipierte er die "Tage für Politische Musik" in Bonn. Im selben Jahr wurde Huber Professor für Komposition an der Essener Folkwang-Hochschule. Von 1975 bis 1980 arbeitete er mit Peter Maiwald und einer freien Theatergruppe und tourte mit politischen Revueprogrammen. Nicolaus A. Huber, dessen Kompositionen renommiert und international aufgeführt wurden, erhielt verschiedene Preise, darunter den Kulturpreis für Musik der Stadt München und den Berliner Förderpreis Musik. Seit 1992/93 ist er Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und Leipzig.
Letzte Änderung am: 24.11.2006, 16.57 Uhr