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Sendungen A-Z

Radio im SWR

Samstag, 26.5.2012 | 18.30 Uhr

Michael Löning, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung, im Gespräch mit Oliver Neuroth

Kurz vor dem Finale des Eurovision Song Contest hat der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning, die Regierung von Aserbaidschan kritisiert. Im SWR Interview der Woche nennt es Löning inakzeptabel, wie Menschen in dem Land unter Druck gesetzt werden. Er sei enttäuscht, dass Aserbaidschan die Auflagen des Europarates nicht einhalte. Löning kritisiert ebenfalls die Menschenrechtslage in der Ukraine. Präsident Janukowitsch müsse isoliert werden – nicht das Land. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 19.5.2012 | 18.30 Uhr

Philipp Mißfelder, Vorsitzender Junge Union, im Gespräch mit Claus Heinrich

„Wir müssen im Wahlkampf auf die Verlässlichkeit der Kanzlerin setzen“, sagt der Junge-Union-Vorsitzende Philipp Mißfelder im SWR Interview der Woche. „Wir können nicht sagen, wir erfinden ein Projekt „Schwarz-Grün“, das würde uns sehr schaden. Oder sagen: ‚Ach die große Koalition war doch viel schöner oder angenehmer mit so großen Mehrheiten zu regieren. Diese Regierung ist im Vergleich zu anderen europäischen Regierungen super erfolgreich. Und trotzdem haben die Leute auf der Straße nicht das Gefühl, dass sie dankbar sein müssen.“ [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 12.5.2012 | 18.30 Uhr

Alois Glück, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, im Gespräch mit Petra Pfeiffer

Der Katholikentag in Mannheim muss nach Ansicht von Alois Glück, dem Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, nicht nur kirchliche, sondern auch gesellschaftliche und politische Debatten befeuern. Im SWR-Interview der Woche mahnt Glück vor allem eine kritische Debatte darüber an, welches Wachstum im Zeichen der Schuldenkrise eigentlich erstrebenswert sei. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 5.5.2012 | 18.30 Uhr

Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG Bergbau Chemie Energie, im Gespräch mit Gerhard Hohmann

Vor der anstehenden ersten Hauptrunde der Chemietarifverhandlungen hat der Vorsitzende der Gewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie, Michael Vassiliadis, jedweder Forderung der Arbeitgeber nach Verlängerung der Lebensarbeitszeit eine harsche Absage erteilt. Im SWR-Interview der Woche, sagte Vassiliadis, die bislang vorliegenden Erklärungen der Arbeitgeber seien „nach Form und Inhalt absurd“.
[mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 28.4.2012 | 18.30 Uhr

Andrea Nahles, SPD-Generalsekretärin, im Gespräch mit Claus Heinrich

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles lehnt das Mindestlohn-Modell der CDU als „wirres Zeug“ ab. Im SWR-Interview der Woche kritisiert Nahles die Vorschläge der Christdemokraten als „Lotto-Lohn“. Lohnuntergrenzen in tariffreien Branchen nützten nichts, wenn 13 Prozent der derzeit gültigen Tariflöhne unterhalb von 7,50 Euro pro Stunde liegen.Trotz der zahlreichen Konflikte in der schwarz-gelben Regierung rechnet Nahles nicht mit vorgezogenen Neuwahlen. Insbesondere die FDP werde sich „an jeden Strohhalm klammern“, um an der Macht zu bleiben. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 21.4.2012 | 18.30 Uhr

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin, im Gespräch mit Jan Seidel

Die FDP ist kurz vor den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen weiter im Umfragetief. Die Partei ist in Karlsruhe zu ihrem 63. Bundesparteitag zusammengekommen und berät über ein neues Grundsatzprogramm. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger äußert sich im SWR Interview der Woche zur Lage ihrer Partei, zur Bilanz von Philipp Rösler nach einem Jahr an der Parteispitze - und zu möglichen Kompromissen im Streit um die Vorratsdatenspeicherung. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Gespräch mit Jan Seidel. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 14.4.2012 | 18.30 Uhr

Barbara John, Ombudsfrau der Bundesregierung für die Angehörigen der Opfer der rechtsterroristischen Mordserie, im Gespräch mit Rebecca Lüer

Barbara John, die Ombudsfrau der Bundesregierung für die Angehörigen der Opfer der rechtsterroristischen Zwickauer Neonazi-Gruppe, sieht Nachholbedarf in der Haltung vieler Deutscher gegenüber Einwanderern. Wir glauben als Deutsche nicht wirklich an die Werte unseres Grundgesetzes, die Gleichheit aller Menschen, vermutet John und fügt hinzu: „Wir sollten aber daran glauben, dann ist es ganz einfach.“ Sie wirft den Behörden beim Umgang mit der NSU-Mordserie mangelndes Einfühlungsvermögen gegenüber den Opfern und Angehörigen vor. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 7.4.2012 | 18.30 Uhr

Dr. theol. Mitri Raheb, diesjähriger Träger des Deutschen Medienpreises, im Gespräch mit Holger Gohla

Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Kooperation sind „ganz wichtige“ Voraussetzungen zur Lösung des Nahostkonflikts, sagte Dr. theol. Mitri Raheb, diesjähriger Träger des Deutschen Medienpreises. Niemand dürfe „um seine Nation oder seine Religion eine Mauer bauen“. Der israelischen Regierung wirft der Theologe vor, „Palästina wie ein Stückchen Emmentaler Käse“ zu betrachten „und die Palästinenser in die Löcher“ verdrängen zu wollen. Mit Mitri Raheb, Pfarrer der evangelisch-lutherischen Weihnachtskirche und Gründer des Internationalen Begegnungszentrums in Bethlehem, spricht SWR-Redakteur Holger Gohla, im SWR Interview der Woche. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 31.3.2012 | 18.30 Uhr

Thilo Bode, Geschäftsführer der Verbraucherschutzorganisation "foodwatch", im Gespräch mit Klaus Sturm

Thilo Bode, Geschäftsführer der Organisation „foodwatch“, fordert die Politik auf, die Anliegen und den Schutz der Verbraucher vor falschen Angaben der Lebensmittel-Industrie ernster zu nehmen. Bode sagte im SWR-Interview der Woche, für den Schutz der Verbraucher sollte ein eigenes Ministerium zuständig sein. Das jetzige Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vertrete auch die Interessen der Hersteller und der Industrie und könne die Verbraucher deshalb nicht ausreichend schützen. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 24.3.2012 | 18.30 Uhr

Wolfgang Schäuble, Bundesfinanzminister, im Gespräch mit Jan Seidel

Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) rechnet mit der Zustimmung von SPD und Grünen zum Euro-Rettungsschirm ESM und zum Fiskalpakt. Die Forderung nach einer Finanz-transaktionssteuer sei in Europa nicht durchzusetzen. Schäuble sagte im SWR-Interview der Woche, eine Ablehnung der Opposition mache daher keinen Sinn: „Das wäre so unverantwortlich, dass sich die SPD und die Grünen das gar nicht werden leisten können (…) Wenn die Opposition die Bundesregierung dafür verantwortlich macht, dass wir diese Steuer in Europa nicht zustande gebracht haben, dann macht sie sich lächerlich.“ [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 17.3.2012 | 18.30 Uhr

Oskar Lafontaine, Spitzenkandidat der Linken, im Gespräch mit Claus Heinrich

Der Vorsitzende  der Linksfraktion im saarländischen Landtag, Oskar Lafontaine, schließt eine Rückkehr in den Deutschen Bundestag nicht aus. Entscheiden wolle er sich aber erst 2013. Bei der Saarlandwahl rechnet Lafontaine mit 17 oder 18 Prozent für die Linke – und mit SPD-internen Diskussionen über ein rot-rotes Bündnis. Präsidentschaftskandidat Joachim Gauck passt nach Ansicht Lafontaines wegen seines falschen Freiheitsbegriffs nicht in die heutige Zeit. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 10.3.2012 | 18.30 Uhr

Martin Schulz, EU-Parlamentspräsident im Gespräch mit Frank Wahlig

Martin Schulz (SPD), der Präsident des Europaparlaments, begrüßt den geglückten Schuldenschnitt in Griechenland. Schulz sagte im SWR-Interview der Woche, damit habe Europa Zeit gewonnen, um Griechenland „wirtschaftlich wieder auf die Füße zu stellen“. Athen brauche aber weitere strukturelle Reformen, vor allem in der Verwaltung. Schulz sprach sich außerdem für die schnelle Einführung einer Finanztransaktionssteuer aus. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 3.3.2012 | 18.30 Uhr

Gerda Hasselfeldt, CSU-Landesgruppenvorsitzende im Deutschen Bundestag, im Gespräch mit Stephan Ueberbach

Die CSU-Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeldt sieht die FDP in einer „wirklich schwierigen Lage“. Hasselfeldt sagte im SWR-Interview der Woche, FDP-Chef Rösler sei aber ein „kluger Gesprächspartner“, der „in dieser schwierigen Phase sein Bestes für die Freien Demokraten gibt“. Die Koalition sieht sie durch die Umstände der Gauck-Nominierung nicht beschädigt. Angesichts der lauter werdenden internationalen Forderungen nach einer Aufstockung des dauerhaften Euro-Rettungsschirms ESM rief Hasselfeldt dazu auf, „sehr sorgfältig zu prüfen, ob das wirklich notwendig“ sei. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 25.2.2012 | 18.30 Uhr

Richard Hilmer, Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap, im Gespräch mit Stephan Ueberbach

Der designierte Bundespräsident Joachim Gauck war und ist der Favorit der Bürger. Richard Hilmer, Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap, sagt im SWR-Interview der Woche, Gauck sei deutlich beliebter als alle anderen möglichen Kandidaten. „Insofern bekommen die Bundesbürger jetzt offensichtlich den Präsidenten, den sie vor knapp zwei Jahren schon wollten.“ [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 18.2.2012 | 18.30 Uhr

Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, im Gespräch mit Rebecca Lüer

Das Thema Lärm wurde lange unterschätzt - insbesondere durch nächtlichen Lärm steigen Herz-Kreislauferkrankungen im Umfeld von Flughäfen spürbar an. Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, sagt:  „Die Lärmbelästigung durch stadtnahe Flughäfen hat eine Dimension erreicht, die man nicht mehr nur als –‚ na ja, daran wird man sich schon gewöhnen‘ – abtun kann.“ [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 11.2.2012 | 18.30 Uhr

Sebastian Edathy (SPD), Vorsitzender Neonazi-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages, im Gespräch mit Claus Heinrich

Der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses, Sebastian Edathy (SPD), warnt vor Rechtsstreitigkeiten um Akten und Zeugen bei der Aufklärung der Neonazi-Mordserie. Er glaube, "dass kein Bundesland es sich leisten kann als Blockierer, als Verhinderer von Aufklärung da zustehen", sagte Edathy im SWR-Interview der Woche. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 4.2.2012 | 18.30 Uhr

Harald Range, Generalbundesanwalt, im Gespräch mit Holger Schmidt

Die Ermittlungen gegen die Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“/NSU sind aufwendig und personalintensiv, aber mit den Durchsuchungen in der vergangenen Woche ein großes Stück vorangekommen. Für Generalbundesanwalt Range gilt: Sorgfalt vor Schnelligkeit. Range möchte einen Untersuchungsausschuss unterstützen. Die strafrechtliche Bewertung habe aber Vorrang, solange Beschuldigte in Haft sitzen. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 28.1.2012 | 18.30 Uhr

Norbert Röttgen, Bundesumweltminister, im Gespräch mit Stephan Ueberbach

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) erteilt der Forderung von Wirtschaftsminister Rösler (FDP) nach einem festen Deckel für die Solarförderung eine klare Absage. Im SWR-Interview der Woche sagte Röttgen, den entsprechenden Vorschlag seines Kabinettskollegen teile er nicht, „weil er ein  Abwürgen dieser Technologie bedeuten würde“. Eine Branche, die Zigtausende von Arbeitsplätzen zur Verfügung stelle, dürfe aber nicht mutwillig zerstört werden. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 21.1.2012 | 18.30 Uhr

Kerstin Griese, Kirchenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion und Mitgllied der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland/EKD, im Gespräch mit Holger Gohla

Europa ist nicht nur „Binnenmarkt“ und nicht nur „Finanzkrise“. Menschen halten Europa zusammen und ihr freiwilliges Engagement trägt auch zum sozialen Frieden bei. Diese Bilanz des vergangenen europäischen Jahres „Freiwillig etwas bewegen“ zieht Kerstin Griese im SWR-Interview der Woche. Allerdings müsse darauf geachtet werden, dass freiwilliges Engagement nicht Fachkräfte ersetzt. „Das wäre dann tatsächlich Lücken-Büßertum!“ [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 14.1.2012 | 18.30 Uhr

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, im Gespräch mit Birgit Wentzien

Seit einem halben Jahr ist Winfried Kretschmann Ministerpräsident von Baden-Württemberg – der erste grüne Länder-Regierungschef. Sein Respekt vor dem Amt ist im Amt eher noch gewachsen. „Die Erwartungen an mich und meine Koalition sind sehr, sehr hoch und ich weiß natürlich, dass ich diese Erwartungen nicht alle erfüllen kann!“ Den Bundespräsidenten will Kretschmann nicht kritisieren. Das sei nicht seine Aufgabe. Alle Vorhaltungen gegen Christian Wulff müsse der Landtag von Niedersachsen überprüfen. Und was die bw Bank Baden-Württemberg betreffe, da sei klar: „Eine Bank, an der die öffentliche Hand beteiligt ist, darf Politikern keine privilegierten Kredite geben!“ [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 7.1.2012 | 18.30 Uhr

Jörg Asmussen, EZB-Direktoriums-Mitglied, im Gespräch mit Jan Seidel

Jörg Asmussen war in den vergangenen fünfzehn Jahren der KRISENMANAGER im Bundesfinanzministerium. Hinter ihm als Staatssekretär liegen Lehman-Pleite und Banken-Rettung, die Garantie der Spareinlagen und Finanz- und Wirtschaftskrisen. Seine aktuelle Baustelle, das ist die Staats-Schuldenkrise und zwar vom neuen Platz aus. Asmussen ist seit Beginn des Jahres neues Mitglied im Direktorium der Europäischen Zentralbank/EZB. „Deutschland wird sich in den kommenden Jahren mehr als bisher anstrengen müssen“, sagt Asmussen und mit dem Verschieben von Lasten in die Zukunft muss Schluss sein. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 7.1.2012 | 18.30 Uhr | SWRinfo

Jörg Asmussen, EZB-Direktoriums-Mitglied, im Gespräch mit Jan Seidel

Jörg Asmussen war in den vergangenen fünfzehn Jahren der KRISENMANAGER im Bundesfinanzministerium. Hinter ihm als Staatssekretär liegen Lehman-Pleite und Banken-Rettung, die Garantie der Spareinlagen und Finanz- und Wirtschaftskrisen. Seine aktuelle Baustelle, das ist die Staats-Schuldenkrise und zwar vom neuen Platz aus. Asmussen ist seit Beginn des Jahres neues Mitglied im Direktorium der Europäischen Zentralbank/EZB. „Deutschland wird sich in den kommenden Jahren mehr als bisher anstrengen müssen“, sagt Asmussen und mit dem Verschieben von Lasten in die Zukunft muss Schluss sein. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 17.12.2011 | 18.30 Uhr | SWRinfo

Wilhelm Heitmeyer, Professor an der Universität Bielefeld, Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, im Gespräch mit Claus Heinrich

Die gesellschaftliche Aufmerksamkeit für rechtspopulistische Tendenzen wird bei einem NPD-Verbotsverfahren sofort nachlassen. Man wird sehen, ob diese Gesellschaft ein Interesse an Selbstaufklärung hat oder eher an Selbstbetrug. Wilhelm Heitmeyer, Leiter des Instituts für  interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Uni Bielefeld im Gespräch mit Claus Heinrich. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 17.12.2011 | 18.30 Uhr

Wilhelm Heitmeyer, Professor an der Universität Bielefeld, Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, im Gespräch mit Claus Heinrich

Die gesellschaftliche Aufmerksamkeit für rechtspopulistische Tendenzen wird bei einem NPD-Verbotsverfahren sofort nachlassen. Man wird sehen, ob diese Gesellschaft ein Interesse an Selbstaufklärung hat oder eher an Selbstbetrug. Wilhelm Heitmeyer, Leiter des Instituts für  interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Uni Bielefeld im Gespräch mit Claus Heinrich. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 10.12.2011 | 18.30 Uhr

Stephan Kohler, Leiter der Deutschen Energie-Agentur (Dena), im Gespräch mit Stephan Ueberbach

Stephan Kohler, der Chef der halbstaatlichen Deutschen Energie-Agentur (Dena), warnt vor einer Rückkehr zur Atomkraft in Deutschland. Das wäre „das völlig falsche Signal“. Kohler sagte im SWR-Interview der Woche, „wir können doch nicht jedes Viertel- oder halbe Jahr (…) unsere Energiepolitik verändern.“ Der Ausstieg aus der Kernenergie sei parteiübergreifend beschlossen und damit „in Deutschland gegessen“. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 10.12.2011 | 18.30 Uhr | SWRinfo

Stephan Kohler, Leiter der Deutschen Energie-Agentur (Dena), im Gespräch mit Stephan Ueberbach

Stephan Kohler, der Chef der halbstaatlichen Deutschen Energie-Agentur (Dena), warnt vor einer Rückkehr zur Atomkraft in Deutschland. Das wäre „das völlig falsche Signal“. Kohler sagte im SWR-Interview der Woche, „wir können doch nicht jedes Viertel- oder halbe Jahr (…) unsere Energiepolitik verändern.“ Der Ausstieg aus der Kernenergie sei parteiübergreifend beschlossen und damit „in Deutschland gegessen“. [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 3.12.2011 | 18.30 Uhr

Sigmar Gabriel, Bundesvorsitzender der SPD, im Gespräch mit Claus Heinrich

SPD-Chef Sigmar Gabriel zu seinem möglichen Widerwahlergebnis: „94 Prozent kriegt man in der SPD nur, wenn man zum ersten Mal kandidiert und wenn man zum letzten Mal kandidieren will. Dazwischen sind die Ergebnisse ein bisschen anders.“ [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Samstag, 3.12.2011 | 18.30 Uhr | SWRinfo

Sigmar Gabriel, Bundesvorsitzender der SPD, im Gespräch mit Claus Heinrich

SPD-Chef Sigmar Gabriel zu seinem möglichen Widerwahlergebnis: „94 Prozent kriegt man in der SPD nur, wenn man zum ersten Mal kandidiert und wenn man zum letzten Mal kandidieren will. Dazwischen sind die Ergebnisse ein bisschen anders.“ [mehr zu: SWR2 Interview der Woche]

Sendezeit Samstag, 18.30 bis 18.40 Uhr

Wiederholung: sonntags von 12.32 bis 12.58 Uhr und von 17.32 bis 17.58 Uhr in SWR Info.