Von Frank Raddatz
Sendung vom Sonntag, 27.11.2011 | 14.05 Uhr | SWR2

Die Liebe spricht zu uns. Und zwar seit Jahrtausenden. Ihr Medium ist die Dichtung bzw. die sich wandelnden Formen der Kunst, so die Grundannahme des Philosophen Friedrich Kittler, der den immer neuen Gestalten Aphrodites seit den Anfängen bei Sappho und Homer bis in das 20. Jahrhundert zu Ingeborg Bachmann und Michel Foucault folgt.
Ein Schwarm zeitgenössischer Stimmen begleitet ihn. In den gegenwärtigen Abgründen der Zeit fühlen die Schriftstellerinnen Marica Bodrozic, Nora Bossong und Gisela von Wysocki sowie ihr Kollege Ulrich Peltzer der Liebe den Puls und fassen ihr Sagen in Sprache.
Letzte Änderung am: 25.11.2011, 12.33 Uhr