Sendung vom Donnerstag, 18.2.2010 | 19.20 Uhr | SWR2
Das Dschungel-Magazin
Moderation: Ellinor Krogmann
Redaktion: Petra Haubner
Gast im Studio: Die Drehbuchautorin Johanna Stuttmann
Seit 3 Jahren arbeitet Johanna als freischaffende Drehbuchautorin und hat schon einige Preise abgeräumt. Unter anderem den First Steps Award 2008 für den SWR-Film „Nacht vor Augen“, der auch für den Adolf-Grimme-Preis 2010 nominiert ist. Da beschreibt die 30-jährige, die Geschichte eines jungen Soldaten von der Bundeswehr, der traumatisiert aus seinem Kriegseinsatz zurückkehrt und sich im „normalen Alltag“ nicht mehr richtig zurecht findet. Der Film war gleichzeitig auch ihre Abschlussarbeit an der Filmakademie Ludwigsburg. Seitdem hat sie einige Projekte angepackt, von denen sie uns in der Machete erzählen wird. Und natürlich davon, wie es sich anfühlt für den Adolf-Grimme-Preis nominiert zu sein.
"Galei Tzahal"
Eine Welle für Israel
Von Jana Lange
Galei Tzahal – die Welle für Israel sitzt in Tel Aviv und ist der beliebteste Radiosender des Landes. Galei Tzahal hat traumhafte Einschaltquoten. Musiker, die dort gespielt werden, haben es geschafft und müssen sich um die nächsten Plattenverkäufe keine Sorgen machen. Soweit so normal. In einem Punkt unterscheidet sich das Radioprogramm allerdings von den Musiksendern dieser Welt: Galei Tzahal heißt übersetzt „Die Welle der Armee“ und ist der Radiosender des israelischen Militärs, gegründet 1950. Galei Tzahal sendet rund um die Uhr Unterhaltung, Kultur und Information auf hebräisch.
Das Hörspiel: "Stein auf Stein"
Teil 3 der Reihe: "Szenisches Bauen"
Von Frank Schültge und Jan Theiler
Jeden Tag sind wir mit der Architektur konfrontiert, aber in unserem Medium taucht sie nur selten auf. Das ändert sich die nächsten Wochen in der Machete. Dort berichten wir für Sie von ambitionierten, aber leider gescheiterten architektonischen Projekten und führen sie neuen Verwendungszwecken zu. In der heutigen Sendung geht es um das "Szenische Bauen" - eine Disziplin, die unser Gast auch besonders gut beherrschen muss.
Das Gedicht: Der Soldat
Von Thomas Gsella
Der Autor war bis 2008 Chefredakteur der Satirezeitschrift „Titanic“ und hat mehrere Bücher geschrieben. 2004 hat er den Cuxhafener Ringelnatz-Nachwuchspreis für Lyrik in die Hand gedrückt bekommen von Robert Gernhardt persönlich.
Letzte Änderung am: 10.01.2010, 05.14 Uhr