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Beim NDR in Hamburg zum Rundfunkjournalisten ausgebildet, gefolgt von einer Kombination aus Studium und Radio, aus Sendungen und Seminaren. Konnte bereits als Kind nicht an Funkhäusern vorbeigehen.
Mit 15 Jahren hatte ich mir – wie, weiß ich nicht mehr - das Recht verschafft, in der Abteilung Leichte Musik des Bayerischen Rundfunks regelmäßig Schallplatten zu sortieren, durfte dann auch im Jugendfunk mitarbeiten und später beim Chefsprecher lernen, wie man spricht. Ich höre gerne Leuten im Radio zu, die die alltägliche Unübersichtlichkeit zu ordnen versuchen. So verstanden, hat der Radioberuf immer noch sehr viel Sinn: egal, ob in Pop- oder Servicesendungen, Kultur- oder aktuellen Politiksendungen, Musik- oder Gesprächssendungen.
Zum Glück darf ich zurzeit auf all diesen Feldern wirken. Unter anderem bei "SWR2 am Morgen", wo die Hörer besonders gut behandelt werden. Ich arbeite außerdem beim Nordwestradio (dem Informations- und Kulturprogramm von Radio Bremen und dem NDR) sowie bei Bremen Eins (Radio Bremen).
Letzte Änderung am: 10.12.2010, 10.03 Uhr