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Aufgewachsen in Bad Kreuznach und im Alter von neun Jahren politisch erweckt. Auf dem Höhepunkt der Kuba-Krise 1962 warnten im Radio Korrespondenten vor einem herauf ziehenden Atomkrieg und meinten den Fall, dass "die Politiker die Kontrolle verlieren". Seither war es wichtig, absehen und sagen zu können, ob so was droht. Die Folgen: Magister (Germanistik, Politik, Publizistik) und mit Stipendium geförderte Journalistenausbildung in Mainz. Danach freie Mitarbeit bei dpa und beim Bayerischen Rundfunk.
Seit 1983 fest beim SWF/SWR , zunächst als Nachrichtenredakteur, später als Moderator politischer Hörfunk- Magazine und Vertreter des ARD-Korrespondenten in Genf. Der schönste Job: Hauptstadt-Korrespondent in meinem geliebten Berlin. Heute, als Interviewer im SWR-Tagesgespräch immer noch oft im Zweifel, ob Politiker wissen, was sie tun.
Letzte Änderung am: 28.10.2009, 09.46 Uhr
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