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Mario Caroli

geboren 1974, studierte von 1989-1993 Flöte bei Annamaria Morini. 1996 wurde er mit dem Kranichsteiner Musikpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt ausgezeichnet. 1997 schloss er sein Philosophiestudium ab. Sein Repertoire reicht von der klassischen Flötenliteratur bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Mario Caroli trat mit bedeutenden Orchestern wie dem London Philharmonia Orchestra, dem Sinfonieorchester des WDR in Köln und dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI unter Dirigenten wie Pierre Boulez, Peter Eötvös, Heinz Holliger, Emilio Pomarico, Kazushi Ono, Ilan Volkov und Oswald Sallaberger auf und arbeitete mit den Neuen Vocalsolisten Stuttgart, Les Percussions de Strasbourg und der Schola Heidelberg zusammen. Zahlreiche Komponisten, unter ihnen James Dillon, Ivan Fedele, Brian Ferneyhough, Stefano Gervasoni, Toshio Hosokawa, György Kurtág, Betsy Jolas, Bruno Mantovani, Kaija Saariaho, Salvatore Sciarrino, Marco Stroppa und Joji Yuasa schrieben für ihn Werke. Mario Caroli lehrt am Conservatoire National in Strasbourg und gibt Meisterklassen u.a. an der Juilliard School of Music in New York, der Sibelius Academy in Helsinki und dem Tohe College in Tokio.

Letzte Änderung am: 15.09.2009, 15.09 Uhr

Probe für die Komposition „limited approximations“, Konzert für sechs Klaviere im Zwölfteltonabstand und Orchester von Georg Friedrich Haas.
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