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Grégory Beller

ist Doktorand für Informatik an der Universität von Paris VI. Er studierte an der École normale angewandte Physik und schloss sein Studium der Musik und der Informatik mit einem Master ab. Er unterrichtet elektronische Musik und Akustik an der Universität Paris-Est/Marne-la-Vallée. Als Mitarbeiter des Analyse/Synthese-Teams am IRCAM gilt sein besonderes Interesse der musikalischen Struktur der gesprochenen Sprache. Nachdem er an der Sprach-Synthese und der Prosodie-Formung gearbeitet hatte, leitete er die Forschung über generative Modelle des Ausdrucks und ihrer Anwendung in Sprache und Musik, insbesondere im Bereich der Performance. Er war Mitglied des VIVOS ANR-Projekts und war Mitorganisator der vier Konferenzbereiche EMUS zum Ausdruck in der Musik und Sprache. Als Komponist ist er im Bereich künstlerischer Projekte tätig. Vor kurzem trat er dem Computermusik-Team in der Entwicklungs-Abteilung des IRCAM bei, das Komponisten bei der algorithmischen Entwicklung, Umsetzung und Interpretation ihrer Stücke unterstützt.

Letzte Änderung am: 15.09.2009, 15.02 Uhr

Probe für die Komposition „limited approximations“, Konzert für sechs Klaviere im Zwölfteltonabstand und Orchester von Georg Friedrich Haas.
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