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geboren 1951 in Los Angeles, lebt in New York. 1974 absolvierte er sein Kompositionsstudium am California Institute of the Arts. Seine Kompositionen, darunter Ensemblestücke, Kammermusikwerke und Stücke für Instrumente und Live-Elektronik, werden seit dreißig Jahren in den USA und in Europa aufgeführt. In seinen neueren Werken versucht er, mit Hilfe der Elektronik eine vielschichtige, orchestral angelegte Musik zu schaffen. Einen Überblick über sein elektronisches Schaffen, das von frühen Tonbandstücken bis zu live-elektronischen Werken reicht, findet sich auf den CDs Pele's Tears und Fire Song.
In jüngster Zeit hat Howard auch begonnen, mit Improvisatoren zusammenzuarbeiten, darunter Georg Graewe, Evan Parker, John Zorn, Thomas Buckner und George Lewis. Zuletzt präsentierte er 2005 eine Live-Improvisation mit David Wessel am Center For New Music And Audio Technologies (= CNMAT) in Berkeley, Kalifornien. Überdies schuf Howard zahlreiche Soundtracks für Film- und Videokünstler wie Mary Lucier, Rii Kanzaki, Bob Harris, Bill Brand und Nam June Paik, an dessen Video Opera er 1993 in Donaueschingen als Saxophonist mitgewirkt hatte.
Uraufführung in Donaueschingen: 2006
Letzte Änderung am: 27.03.2008, 16.08 Uhr