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Danke für Ihre Gebühren!
Konzerte, Hörspiele und Feature, Information und Hintergrund, Literatur und Musik, Wissen und Bildung. All das bietet Ihnen SWR2 - das Kulturprogramm des SWR - täglich für nur 19 Cent am Tag!
Sie zahlen 17,98 Euro im Monat für öffentlich-rechtliches Fernsehen und Radio: ZDF, ARD Fernsehen mit 3Sat und ARTE , die ARD Radio-Programme sowie DLF und Deutschlandradio Kultur. 5,76 Euro von den 17,90 Euro im Monat gehen an die ARD Radioprogramme.
Diese große Programmvielfalt bekommen Sie - umgerechnet - für 60 Cent am Tag - weniger als eine Tageszeitung kostet. Die ARD Radioprogramme kosten sogar nur 19 Cent am Tag und weniger als 1 Cent pro Stunde!
Tag für Tag nimmt SWR2 seine Hörerinnen und Hörer mit in die spannende Welt der Kultur, berichtet aktuell, recherchiert Hintergründe, sortiert, kommentiert und ordnet ein. Vom festlichen Live-Konzert bis zur aufwändigen Hörspielproduktion, vom musikalischen Quartett bis zum literarischen Zirkel, vom radiophonen Feature bis zum neusten Stand der Forschung und zum aktuellen wissenschaftlichen oder gesellschaftlichen Diskurs: Die Vielfalt der Themen und Formen ist so groß wie das Kulturleben im Sendegebiet und darüber hinaus. SWR2 bietet ein Kulturprogramm Für Wissensdurstige und Bildungshungrige - spannend, intelligent und radiofon!
Viele der Sendungen und Beiträge stellt SWR2 darüber hinaus im Internet und als Podcast zum zeitunabhängigen Nachhören zur Verfügung.
Die monatliche Rundfunkgebühr für Radiogeräte beträgt 5,76 Euro. Teilt man diese Summe durch 30 (Tage im Monat), so erhält man den Wert von 19 Cent - das ist ungefähr so viel wie eine SMS kostet. Eine Stunde offentlich-rechtliches Radio kostet den einzelnen Hörer nach dieser Rechnung somit weniger als 1 Cent.
Um einen Missbrauch zentralistischer "Staatssender" in der Bundesrepublik von vornherein auszuschließen, haben die alliierten Besatzungsmächtenach 1945 die alten Medienstrukturen in Deutschland zerschlagen und unabhängige Sendeanstalten mit öffentlich-rechtlicher Verfassung auf Länderebene geschaffen.
Wichtigste Stütze: die Gebühren der Rundfunkteilnehmer. 80 Prozent von dem, was die Öffentlich-Rechtlichen ausgeben, wird über Rundfunkgebühren finanziert. Dadurch können Journalisten bei öffentlich-rechtlichen Sendern verlässlich und unabhängig arbeiten. Weder die Wirtschaft noch die Politik haben Einfluss auf die journalistische Arbeit.
Letzte Änderung am: 11.03.2010, 11.23 Uhr