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Rinn in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln – genau so lebst du.
Immer nur nehmen, nehmen, nehmen! Geben tust du nie.
Ich hätte schon beim ersten Kuss merken müssen, dass es auf Schmerz hinausläuft.
Du hattest dabei die Augen weit geöffnet – warum eigentlich?
Ich habe dir alles gegeben, was ich hatte – und du hast es auf den Müll geworfen.
Ich wollte doch nur, dass du mir deine Liebe schenkst – du verstehst einfach nicht:
Für dich würde ich eine Granate abfangen, meine Hand in den Häcksler halten, mich vor einen Zug werfen – einfach alles.
Ich würde all diese Schmerzen auf mich nehmen, sogar eine Kugel direkt durch mein Gehirn – richtig: ich würde für dich sterben, Baby.
Aber du umgekehrt? Niemals!
Du schlägst mich grün und blau bis ich gar nichts mehr fühle.
Schönen Gruß an den Teufel, wenn du nach Hause kommst!
Ein verrücktes, böses Weib – genau das bist du.
Erst lächelst du mich zuckersüß an und dann reißt du die Bremsen aus meinem Auto heraus.
Ich habe dir alles von mir gegeben, und du hast es in den Müll geworfen.
Ich würde sterben für dich – aber du nicht für mich, nein, niemals ...
Letzte Änderung am: 02.11.2011, 12.54 Uhr