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Ich nehm‘ das nicht mehr hin!
Ich schließ‘ mich ein und bleib‘ einfach zu Hause!
Man kommt nicht mehr zur Ruhe, kommt nicht raus aus der Tretmühle.
Ich muss hart arbeiten, um mich über Wasser zu halten.
Das Geld fällt nicht vom Himmel.
Ein Mann hat mir erst das Herz gestohlen und mir dann das Geld aus der Tasche gezogen.
Irgendwer hat meinen nagelneuen Chevrolet geklaut, die Miete ist fällig, ich kann nirgends bleiben.
Schlimm, wenn man feststellen muss, dass sich manche Dinge nie ändern.
Und woher soll ich die Kraft nehmen, zu sagen: bis hierher und nicht weiter!
Ich verglühe im Tanz der Neutronen...
Die Industrie zahlt keinen fairen Lohn, das gemeine Volk atmet schlechte Luft.
Über all deinen anspruchslosen Träumen ist das Dach eingestürzt,
und dein Herz entwirft schon wieder die tollsten Pläne, wie du endlich vorwärtskommst.
Ich weiß, dass irgendwo ein Topf mit Gold für mich steht – alles, was ich tun muss, ist: dran glauben!
Ich bin so glücklich beim Tanz der Neutronen...
Letzte Änderung am: 18.10.2010, 10.17 Uhr