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Mir war schon als Kind klar, dass alles in dieser Welt eine gute und eine schlechte Seite hat.
Mein Vater sagte mir, ich solle immer bei der Wahrheit zu bleiben – sicherlich der beste Rat, den ich je bekommen habe.
Denn mein sehnlichster und einziger Wunsch ist es, mich frei zu fühlen – und mit Lügen geht das nicht.
Wie ein Vagabund ohne Bindung und Rückhalt – mich hält nichts und niemand auf.
Ich habe mich nie danach gesehnt, jemand anderes zu sein.
Je weniger ich habe, umso glücklicher bin ich.
Meine Mutter riet mir, ich solle immer wachsam und vernünftig bleiben – manche würden mir nur schmeicheln, um mich leichter über den Tisch ziehen zu können.
Und ich antwortete: Keine Angst, Mama, die nehmen sich sowieso, was sie wollen – ab und zu ein paar Fehler gehören zum Leben einfach dazu!
Ich bin wie ein Vagabund – und nichts hält mich auf ...
Letzte Änderung am: 08.07.2010, 15.39 Uhr