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Ich schließe meine Augen für einen Augenblick – und schon ist dieser Augenblick vorbei.
All meine Träume verflüchtigen sich vor meinen Augen zu einem Zerrbild.
Wir sind Staub im Wind – weiter nichts...
Immer das alte Lied: ein Tropfen Wasser im endlosen Ozean.
Alles, was wir schaffen, zerbröselt am Boden – obwohl wir davor die Augen verschließen.
Wir sind Staub im Wind – weiter nichts...
Kleb‘ nicht dran: nichts dauert ewig, außer Himmel und Erde – alles andere verschwindet.
Mit all deinem Geld kannst du dir auch nicht eine Minute kaufen.
Wir und alles andre auch: nichts als Staub im Wind...
Letzte Änderung am: 16.04.2010, 11.36 Uhr