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Die Stadt zeigt ihre winterliche Seite –
Schneeflocken treiben im Wind und um meinen Kopf.
Ich hatte keine Illusionen, in deinen Augen auch nur noch einen Hauch von der Hitzewelle des Sommers auszumachen.
Was du mir angetan hast, hast du getan, das ist jetzt Geschichte.
Hallo Straße, da bin ich wieder!
Es kommt, wie’s kommt.
Ich warte hier heute Abend auf meinen Mann – oder sonst irgendeinen.
Kein Problem – schließlich bin ich in Japan ein Superstar.
Wenn du wirklich in Japan ganz groß bist,
dann bleib dran heute Nacht.
Ganz groß in Japan, wo die Wellen des Pazifik blauer sind als anderswo.
Okay – bezahle, und ich schlaf mit dir.
Alles kein Problem – schließlich bin ich in Japan ein Superstar.
Neonlicht auf meiner nackten Haut,
wandernde Schatten von merkwürdig ausgeleuchteten Mannequins.
Soll ich hier in diesem Zoo bleiben –
oder soll ich lieber gehen und meinen Blick anderen Scheußlichkeiten zuwenden?
Was du mir angetan hast – vergessen und vorbei.
Schließlich bin ich in Japan ein Superstar...
Letzte Änderung am: 13.10.2008, 11.29 Uhr