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Bitte komm nach Boston, wenn es Frühling wird.
Ich wohne hier bei ein paar Freunden, und die haben noch jede Menge Platz.
Du könntest deine Bilder direkt an der Straße vor dem Cafe verkaufen, wo ich wohl demnächst arbeiten werde.
Bitte komm nach Boston – Sie sagte „nein“, komm du lieber nach Hause zu mir!
Hör mal, du Herumtreiber, warum kommst du nicht endlich zur Ruhe?
Boston ist doch keine Stadt für jemanden wie dich.
Dort findest du bestimmt kein Gold – und auch niemanden wie mich.
Ich bin doch der größte Fan des Mannes aus Tennessee...
Bitte komm nach Denver, sobald der erste Schnee fällt.
Wir verkriechen uns so weit oben in den Rocky Mountains, dass uns keiner findet.
Wir rufen „Ich liebe dich!“ in den Canyon hinunter,
und nachts liegen wir dann wach und warten auf das Echo...
Bitte komm nach Denver – Sie sagte „nein“, komm lieber zurück nach Hause!
Die Welt eines Streuners dreht sich unaufhörlich, und ich bezweifle, ob sie jemals anhält.
Aber bei allen verlorenen oder wiederaufgeflackerten Träumen, bei allem, was unerfüllt geblieben ist – ich brauche immer noch jemanden, an dem ich mich festhalten kann, für den ich meine Lieder singe...
Bitte komm nach Los Angeles, um für immer dort zu leben.
So ganz alleine kommt man mit dem kalifornischen Lebensstil nicht zurecht.
Ich wohne in einem Haus mit Meerblick, und ein paar Sterne, die offenbar vom Himmel gefallen sind, leben auf dem Hügel nebenan.
Bitte komm nach L.A. – Sie sagte „nein“, komm lieber zu mir zurück.
L.A. ist keine Stadt für dich, dort findest du weder Gold, noch jemanden wie mich.
Und schließlich bin ich doch der größte Fan des Mannes aus Tennessee...
Letzte Änderung am: 12.12.2006, 10.55 Uhr