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Mehr Hits und Storys

SWR1 Hits und Storys

Goldfinger

"Wir waren gerade auf Tour in England", erinnert sich Sängerin Shirley Bassey, "als unser Orchester Leiter John Barry zu mir kam und sagte, er habe einen Song für den nächsten Bond Film geschrieben mit dem Titel 'Goldfinger', und er möchte dass ich ihn singe. Er wusste, dass ich niemals einen Song annahm, ohne den Text zu kennen. Als er mir die Melodie vorspielte bekam ich Gänsehaut und akzeptierte, egal wie der Text sein würde, aber der war dann auch in Ordnung."

Als John Barry die ersten drei Töne von "Goldfinger" seinem Freund, dem Schauspieler Michael Caine vorspielte, sagte der: "Kenn ich, das ist Moonriver". Daraufhin verpackte Barry den Anfang des Songs in ein Bläser Arrangement, um die Ähnlichkeit zu verbergen.

Bei der Studioaufnahme mit Shirley Bassey war der 17-jährige Sessiongitarrist Jimmy Page dabei, der ein paar Jahre später mit Led Zeppelin weltberühmt wurde. Der war voller Ehrfurcht für Shirley Bassey: "... und dann bekommst du mit, das ist Musik für einen Bond-Film von John Barry und plötzlich siehst du Shirley Bassey im Kontrollraum auf der anderen Seite der Glasscheibe im Studio. Sie kommt rein und singt. Am tollsten war aber, dass ich wirklich dabei war und sie sehen konnte. Sie schaffte die Aufnahme im ersten Take und verausgabte sich derart beim Halten des letzten Tones das sie in Ohnmacht viel. Das war was für eine 17-jährigen Burschen wie mich."

Im September 1964 hatte der Bond Film "Goldfinger" Premiere, und schon im Mai 1965 gab es eine goldene Schallplatte für den Titelsong, der sich allein bis dahin über eine Million Mal verkaufte. | audio (1:53 min)

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Born in the USA

Dieses Lied vom gleichnamigen Bruce Springsteen Album von 1984 gehört zu den am meisten missverstandenen und fehlinterpretierten Liedern der Rockgeschichte. Die Klage darüber, wie die US Soldaten aus dem verlorenen Vietnamkrieg vom eigenen Staat behandelt wurden, wandelte sich in den Augen und Ohren vieler als patriotisches Bekenntnis zum "American Way Of Life". Diesem Irrtum war sogar der damalige US Präsident Ronald Reagan aufgesessen, der in einer Wahlkampfrede in New Jersey, dem Heimatstaat von Springsteen, wörtlich sagte "Amerikas Zukunft ist aufgehoben in tausenden Träumen in euren Herzen, in der hoffnungsvollen Botschaft der Songs eines Mannes, den so viele junge Amerikaner bewundern, New Jerseys Bruce Springsteen. Und meine Aufgabe ist es, diese Träume zu verwirklichen."

Zum Missverständnis beigetragen hat wohl auch das Album Cover von "Born In The USA", auf dem Springsteen in Arbeitskleidung vor einer US Flagge steht. "Er uriniert auf die Flagge", wollten findige Geister erkannt haben. "Das stimmt nicht", konterte Springsteen, aber ich wollte lieber meinen Hintern vor der Flagge sehen als mein Gesicht. Eine andere Botschaft habe das Cover nicht.

Zum missverstandenen "Born In The USA" sagte der Boss, die Republikaner wie Reagan neigen dazu, alles zu vereinnahmen, was ihnen typisch amerikanisch erscheint. Und wenn du auf der anderen Seite stehst, bist du automatisch unpatriotisch. Ich mache amerikanische Musik und singe über den Ort wo ich lebe und wo ich aufgewachsen bin. Ich singe darüber, wofür und wogegen ich kämpfe. Den Blues des Lebens und die Einzelheiten findet ihr in den Strophen meiner Lieder und in den Refrains die Hoffnung und den positiven Geist. So wie ich es in den Gospel Songs in den Kirchen gehört habe. | audio (2:13 min)

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Last Christmas

"Last Christmas" war ursprünglich von George Michael gar nicht als Weihnachtslied geplant worden, sondern sollte eigentlich "Last Easter" heißen und zu Ostern 1985 veröffentlicht werden.
Die Plattenfirma aber wollte für Weihnachten 1984 noch einen Superhit haben, der sich mit "Do they know it’s Christmas" von Band Aid und oder "The Power of Love" von Frankie Goes To Hollywood messen konnte.

Möglicherweise ist es jene Unbekümmertheit, die dem Lied seine Beständigkeit verlieh. Ganz sicher aber ist es auch jene Textzeile, die eine gescheiterte Liebesbeziehung aus dem Vorjahr beschreibt. "Last Christmas I gave you my heart, but the very next day you gave it away", schmachtet George Michael im Refrain. Die Raffinesse hinter diesen Allerweltsreimen funktioniert auch noch nach mehr als 30 Jahren an Weihnachten in den Radioprogrammen dieser Welt.
Alleine durch die Suggestion, dass ihn, den Sänger, das Schicksal des Herzensbruchs im letzten Winter widerfahren sei, sorgt für Zeitlosigkeit, weil es weder das Jahr 1984 noch 2015 benennt - es geht immer um das Vorjahr. Ob die skizzierte Unbarmherzigkeit der verflossenen Liebe zu Ostern oder zu Weihnachten stattfindet, ist dabei eigentlich egal. Schmerzen und deren Erlösungswünsche lassen sich zu allen christlichen Festen wunderbar verwerten.
Mit bis zu 500 Radioeinsätzen täglich sorgt "Last Christmas" zwischen Mitte November und Heiligabend alleine in Deutschland für immer wiederkehrende Top-Fünf-Platzierungen in den Airplay-Charts und klingelnde Kasse im Hause George Michael nach jedem Jahreswechsel.
Es ist die meistverkaufte Single in England, die nicht Nummer 1 wurde und die bis heute nicht in den US Hot 100 notiert war.
In Deutschland ist es eine der meistgespielten Radionummern, vor allem zur Weihnachtszeit, und ist dadurch zum meist geliebten und meist gehassten Weihnachtslied geworden. | audio (2:20 min)

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Money For Nothing

Am 1. August 1987 nahm der Musikfernsehsender MTV Europe seinen Betrieb auf. Der erste Video Clip, der gesendet wurde, war "Money For Nothing" von den Dire Straits.
Das Lied war da schon zwei Jahre alt und stammte von dem überaus erfolgreichen Album "Brothers In Arms". In den USA gab es MTV schon seit 1981, und ohne ein Video zur Single, die die Charts stürmen sollte, lief da gar nichts. Die Dire Straits waren mit ihren Videos qualitativ ganz vorne mit dabei, und das galt auch für "Money For Nothing".
Computer animierte Möbelträger schleppen Kühlschränke, Fernsehgeräte und andere schwere Möbelstücke durch die Gegend und schauen verächtlich auf die Band, die da im Fernsehen zugange ist. "Die kriegen ihr Geld doch für nichts und die Mädchen noch gratis dazu", ist der Kernsatz ihrer Sichtweise. Die Band sind natürlich Mark Knopfler und die Dire Straits, die da munter ihr "Money For Nothing" präsentieren, lachend, scherzend, ja spielerisch, und ein leicht bekleidetes Mädchen grinst frivol in die Kamera.
In einem Interview bestätigte Mark Knopfler, dass er tatsächlich Zeuge der beschriebenen Situation gewesen sei. Er habe sich in einem New Yorker Geschäft für Haushaltsgeräte umgesehen, als gerade eine frische Lieferung mit Kühlschränken und Mikrowellen Herden ankam. Ein Fernseher lief, und eine Rockband war zu sehen. Einer der Arbeiter gebrauchte genau die Worte, die man wenig später weltweit im Text zu "Money For Nothing" hören konnte. Mark Knopfler hatte sich extra einen Stift geborgt, um mitschreiben zu können.
So ist "Money For Nothing" im wahrsten Sinne eine Geschichte, die das Leben schrieb. Mark Knopfler brauchte nur noch zuzuhören und die Worte notieren.
Die Einleitung "I want my MTV" wird von Sting gesungen, der auch als Co-Autor des Songs genannt wird.
"Money For Nothing" bekam 1986 den Grammy für die beste Rock Performance und noch einen Grammy für das beste Video des Jahres. Die Single ist bis heute die kommerziell erfolgreichste der Dire Straits. | audio (2:34 min)

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In The Air Tonight

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Genesis Schlagzeuger Phil Collins, der nach dem Ausstieg von Sänger Peter Gabriel dessen Rolle übernommen hatte, auch seine Solo Ambitionen realisieren würde.
Dieser Moment war im Jahre 1981 gekommen. Unter dem Eindruck seiner Scheidung von Ehefrau Andrea entstand das Lied "In the Air tonight", das auch die erste Single vom Debüt Album "Face Value" wurde.
Musikalisch passiert da eigentlich nicht viel, befanden Musikkritiker. Der Song lebt vom Einsatz des Schlagzeuges mit teilweise überraschenden Wendungen. Phil Collins hatte lange daran getüftelt und das Lied angeblich auch Genesis Keyboarder Tony Banks vorgespielt. Nur der will sich daran nicht erinnern.
Phil Collins: "Bekanntlich behauptet Tony Banks, ich hätte ihm "In the Air tonight" nicht vorgespielt, habe ich aber."
Tony Banks: "Er hat mir "In the Air tonight" nicht vorgespielt, egal was erzählt wird."
Phil Collins: "Ich weiß nicht mehr wann ich ihm "In the Air tonight" vorgespielt habe, aber ich war sehr stolz darauf. Warum hätte ich es nicht vorspielen sollen? Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch keine Platte aufgenommen. Ich wusste nicht, ob das gut oder schlecht war."
Natürlich war die Single gut, und das wusste Phil Collins auch, der von nun an zweigleisig fuhr. Seine Stimme war in den 80er Jahren omnipräsent zum einen auf seinen Solo Stücken und zum anderen bei den Songs von Genesis, die zeitgleich große Erfolge feierten.
Heute erscheint die Jubiläumsausgabe von "Face Value" als Auftakt einer Serie mit allen Phil Collins Alben, und morgen  wird Phil Collins 65 Jahre alt. | audio (2:04 min)

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Major Tom

Major Tom ist eine Erfindung von David Bowie und wurde mit dem Song "Space Oddity" zu einem Welthit.
Diese Figur nutzte der Stuttgarter Musiker, Sänger und Songschreiber Peter Schilling  Anfang der 80er Jahre für eine eigene deutsche Version. In nur 15 Minuten waren Text und Melodie entworfen, erinnert sich Peter Schilling. Der Rest passierte im heimischen Wohnzimmer und auf einer Autofahrt von Stuttgart nach Hamburg gemeinsam mit Gitarrist Armin Sabol.
Peter Schilling: "Das Playback haben wir zuhause bei mir produziert in der Hornbergstraße 95 in Stuttgart-Ost. In einem kleinen Ein-Zimmer-Apartment haben wir das ganze produziert und der Text entstand tatsächlich auf der Strecke zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg, da war die Grundidee "völlig losgelöst" und als ich in Hamburg ankam wars fertig."
Peter Schillings Major Tom platzte 1982 genau zur rechten Zeit in die aufblühende Neue Deutsche Welle mit ihren frechen Texten, technischen Spielereien und flippigen Typen. Der Erfolg kam für Peter Schilling buchstäblich über Nacht.
Peter Schilling: "Es war dieses Unverbrauchte, dieses fast Jungfräuliche, wie man zum Erfolg kommt, sich an den Erfolg zu gewöhnen, dieses völlig neue Leben, das da auf mich zukam, das war schon sehr aufregend."
Nach den Nummer 1 Erfolgen im deutschsprachigen Raum schaffte die englische Version "Major Tom (Coming Home)" in den USA die Top 20 und wurde in Kanada für 2 Monate die Nummer 1.
Mit dem Erfolg stieg der Druck. Die Plattenfirma erwartete noch mehr Hits in dieser Größenordnung. Peter Schilling gelangen weitere Erfolge doch nie wieder ein so großer Wurf wie "Major Tom". Der ist bis heute sein Markenzeichen von und mit dem er gut leben kann. | audio (2:11 min)

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Land of Confusion

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You're So Vain

Abgesehen davon, dass dieses Lied einfach ein großartiges Stück Popmusik ist, eingeleitet von Klaus Voormans genialem Bass-Spiel und getragen von Carly Simons hinreißendem Gesang, stand über allem doch bis heute die Frage, über wen singt Carly Simon eigentlich?
"You're so vain" - du bist so eingebildet, wahrscheinlich denkst du, das ganze Lied handelt von dir? Es war naheliegend, dass man hier Ex-Partner von Carly Simon vermutete - Mick Jagger etwa - doch der singt im Hintergrund mit. Würde er das tun, wenn er wüßte, dass es im Text um oder gegen ihn geht? Weitere Namen wurden gehandelt wie Cat Stevens, Warren Beatty oder Kris Kristofferson.
Die Sängerin selbst war verwundert über den Stellenwert dieser Frage.
Carly Simon: "Sicher gab es ein Vorbild. Aber ich kann nicht enthüllen, wer das ist. Ich hätte nie gedacht, dass es so interessant sein könnte, von wem der Song handelt. Ich habe entschieden, es nicht zu enthüllen. Das Rätsel raten kann weiter gehen."
Im vorigen Jahr hat die mittlerweile 70-Jährige Carly Simon in einem Interview mit dem "People"-Magazin das Rätsel gelöst: Besungen wird Filmschauspieler und Ex-Freund Warren Beatty. Schon in früheren Interviews hatte Simon gesagt, Beatty habe sie angerufen und "sich für den Song bedankt". Er denke, "das ganze Ding geht um ihn", sagte Simon nun. Der Satz "You're so vain" richte sich tatsächlich an ihn, aber: Das Lied sei auch noch zwei weiteren Männern gewidmet. Wer diese sind, wollte sie nicht verraten. | audio (2:04 min)

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Too Much Love Will Kill You

"Too Much Love Will Kill You" wurde von Brian May für das Queen-Album "The Miracle" geschrieben, das 1989 veröffentlicht wurde, aber ohne diesen Song. Den brachte dann Brian May als sein Solostück zunächst live auf dem "Freddie Mercury Tribute"-Konzert im Londoner Wembley Stadion 1992, ein Jahr nach Freddies Tod. Viele glaubten, das wäre ein Lied über Freddie und die Art, wie er gestorben war. Doch das stimmte nicht, erklärte mir Brian May. Es handle ganz allgemein von der Liebe und dem Schmerz bei der Trennung von einem Partner.
Brian May: "Too Much Love Will Kill You" handelt nicht von Freddy oder einem ähnlichen Thema. Es geht um Beziehungen und darum, dass wenn man zwei Partner auf einmal liebt, dies eine sehr destruktive Wirkung haben kann und dass bei einer Trennung immer ein Teil von dir selber stirbt. Der Song kann natürlich von verschiedenen Menschen unterschiedlich interpretiert werden - dabei sollte man es auch belassen. Sollen sie doch wie Babies aufwachsen und ihr eigenes Leben führen."
Brian May stand in dieser Zeit selbst zwischen seiner Geliebten und seiner Ehefrau, für die er sich letztendlich entschied.
"Too Much Love Will Kill You" kam dann doch noch als Queen-Song heraus auf dem Album "Made In Heaven" 1995 mit dem Gesang von Freddie Mercury. Obwohl Brian Mays Solo-Version als Single 1992 erfolgreicher war, gilt die Queen-Version als die auf Dauer höher bewertete, durch Auszeichnungen wie dem "Ivor Novello Award", der Verwendung in Filmen und auf einem Greatest Hits-Album von Queen. | audio (2:14 min)

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Sweet Home Alabama

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Zum Tod von Glenn Frey von den Eagles

Glenn Frey von den Eagles ist am 18. Januar 2016 gestorben. 67 Jahre ist er geworden, in New York ist er gestorben, er hat ziemlich viele Krankheiten gehabt und ist dann an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben.
Welche Rolle hat Glenn Frey denn gespielt bei den Eagles?
Er ist das Gründungsmitglied gemeinsam mit Don Henley. Die beiden können im übertragenen Sinne auch die Lennon/McCartneys bei den Eagles gewesen sein. Beide haben die größten Songs geschrieben, allerdings der erste große "Take it easy", den schrieb vor allen Dingen dieser Glenn Frey und er war unbestritten der große Vorsitzende im Eagles-Verband und Don Henley sein Stellvertreter. Daran hat Frey niemals irgendwelche Zweifel gelassen. Die haben sich richtig durch ihre Talente nach oben gearbeitet und wie das immer so ist, wenn man irgendwann der Größte ist, dann wird entschieden, wer ist eigentlich der Allergrößte? Und daran ist schließlich diese Band auch zerbrochen. Es kam zu Handgreiflichkeiten auf der Bühne und diejenigen, die diesen wunderschönen, harmonischen Sound mit "New Kid in Town", "Hotel California" oder "Take it easy" – ist ja ein richtiger Spruch geworden – produziert haben, prügelten sich sogar auf der Bühne, dass also Don Henley hinter dem Rücken von Glenn Frey dessen Westerngitarre zerschlug. Und daraufhin erklärte Glenn Frey 1981: "Das wars! Das Monster hat uns gefressen, wir haben es geschaffen und wir spielen erst wieder zusammen, wenn die Hölle gefriert." Tatsächlich sollte das auch bis 1994 dauern.
Haben sie sich auch die Frauen gegenseitig abspenstig gemacht?
Das ist da alles passiert, wenn man also mit freiem Oberkörper oder in Badesachen unterwegs ist, auf den Wogen des Pazifik und dann abends irgendwo unterkriecht in Herbergen, dann bleibt auch sowas nicht aus und das führt dann nicht selten auch zu einem blauen Auge, das ist ganz klar. Letztlich hat die Männerfreundschaft das aber immer überstanden, das war eine Hassliebe zwischen ihnen allen, wir werden heute ganz viele Betroffenheitsbekundungen von den anderen Eagles-Mitgliedern hören und die sind ganz sicher auch ehrlich gemeint. Da ist wieder ein ganz Großer von uns gegangen und das Jahr fängt wirklich schlimm an und "Till Hell Freezes Over" - bis die Hölle gefriert, der Ausspruch von Glenn Frey, der steht auch über dem Album von 1994, auf dem dann auch die Live-Version des "Hotel Californias" ist, so wie es nur die Eagles bringen können. | audio (2:21 min)

60 Jahre Fernsehturm

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