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Cacau

Fußball | VfB Stuttgart Cacau spielt jetzt dritte Liga

Claudemir Jerônimo Barreto: Er ist wieder daheim. Bei seinem VfB Stuttgart. Zwar nur bei "der Zweiten" aber Hauptsache, er steht wieder auf dem Platz.

Weil der junge Claudemir Probleme mit der Aussprache seines Namens hatte, heißt er seither Cacau. Und Cacau trägt wieder den roten Brustring. Die Begeisterung darüber blitzt ihm aus den Augenwinkeln:


Achtzig Bundesliga-Tore hat Cacau in elf Jahren für die Schwaben geschossen. In Stuttgart wurde er zum Publikumsliebling. Zum Star. Zum Goalgetter auch für Deutschland. Nach seiner selbstgewollten Einbürgerung war er Stammspieler im Team von Joachim Löw künftig werden die Fußballfeste aber deutlich kleiner ausfallen. In der zweiten Mannschaft des VfB. Im Abstiegskampf der Dritten Liga. 500 statt 50.000 Zuschauer. Für Cacau aber ist das Fußball pur:


Auch mit 34 sprüht dieser Cacau vor Ehrgeiz. Noch immer will er jedes Trainings-Match gewinnen. Und es gab auch genügend andere Angebote. Ein weiterer Umzug allerdings kam nicht mehr in Frage. Die Familie war dem VfB-Rückkehrer in diesem Fall viel wichtiger:


Am Samstag bei Kickers Würzburg wird Cacau zum ersten Mal für die "Zweite" des VfB auflaufen. Und selbst ein Comeback in der Bundesliga will der Mann mit der Rückennummer 36 nicht gänzlich ausschließen. Zurück auf die große Bühne?


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