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Englische Woche fordert die Südwestvereine

VfB Stuttgart - FC Augsburg (Mittwoch, 20.00 Uhr)

Die Ausgangslage:
Nach 22 Pflichtspielen in dieser Saison wollen die Schwaben noch einmal einen Endspurt bis zur Winterpause hinlegen. Der VfB hat beim Blick auf die Punkteausbeute zu Hause einiges nachzuholen. Die Schwaben verloren zwei der letzten drei Ligapartien, in denen sie insgesamt acht Gegentore kassierten. Allerdings liegt auch der letzte und einzige Pflichtspiel-Sieg der Augsburger auf dem Platz der schwäbischen Landsleute weit zurück: 1:0 am 6. März 1976 in der 2. Bundesliga Süd.
Das Personal:
Selbst mit der von Fußballtrainer Bruno Labbadia propagierten Minirotation lässt sich im Minikader nicht für jeden Spieler schöpferischer Freiraum schaffen. Die Hoffnungen ruhen auf Alleinunterhalter Vedad Ibisevic. Er hat in der Bundesliga bereits sechsmal getroffen. Zudem liegt dem VfB-Dauertorjäger der FCA: In seinen fünf Pflichtspielen gegen den Tabellenletzten traf Ibisevic gleich fünfmal. Für zusätzliche Belebung könnte Ibrahima Traoré sorgen. Der 18-malige Nationalspieler Guineas dürfte den beim 0:3 gegen Freiburg glücklosen Shinji Okazaki auf der linken Außenbahn ablösen. Besonders motivieren muss den 24-Jährigen niemand - schließlich trifft er auf seinen ehemaligen Verein.
Das sagt der Trainer
"Sie haben einen guten Charakter, eine top Einstellung. Die Mannschaft lässt sich nicht hängen", warnte VfB-Trainer Bruno Labbadia. "Der FC Augsburg kämpft und arbeitet bedingungslos." Von seinem Team fordert er Tempo im Vorwärtsgang.