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Beim Damenflorett-Weltcup in Tauberbischofsheim haben sich nur fünf deutsche Fechterinnen für die K.o.-Runde am Samstag qualifiziert. 16 der insgesamt 21 Teilnehmerinnen sind bereits am ersten Wettkampftag ausgeschieden. Neben Carolin Golubytskyi, Katja Wächter und Melanie Grube (alle Tauberbischofsheim) stehen Stephanie Romanus (Leipzig) und Marike Wegener (Jena) in der Runde der besten 64. Dagegen ereilte Anja Schache, Vizeweltmeisterin von 2005, und Sandra Bingenheimer das frühe Aus. Die beiden Fechterinnen aus Tauberbischofsheim kämpfen mit Golubytskyi und Wächter am Sonntag im Mannschafts-Weltcup um die Qualifikation für die Olympischen Spiele in London.
Weitspringer Christian Reif (ABC Ludwigshafen) wird in der Hallensaison wegen einer Fußprellung keine Wettkämpfe mehr bestreiten. "Ich werde mich voll und ganz auf die wichtige Sommersaison vorbereiten", erklärte der Europameister von 2010. Damit fällt auch das Duell mit Hallen-Europameister Sebastian Bayer (Hamburg) flach, das sich für die Deutschen Hallen-Meisterschaften in Karlsruhe (25./26. Februar) angekündigt hatte. Er wolle dort nicht unvorbereitet starten, erklärte Reif. Das Risiko, dadurch die olympische Sommersaison zu gefährden, sei zu groß.
Die für Samstag angesetzten Drittliga-Partien SV Sandhausen gegen den Chemnitzer FC und Rot-Weiß Erfurt gegen VfR Aalen fallen aufgrund der Witterungsbedingungen aus. Nicht gefährdet sind laut der gastgebenden Vereine die Spiele 1. FC Saarbrücken - VfB Stuttgart II und FC Heidenheim - SV Babelsberg. Unterdessen hat der DFB-Spielausschuss die Ausfälle vom 24. Spieltag, VfB Stuttgart II - SV Wacker Burghausen und FC Carl Zeiss Jena - FC Heidenheim, für den 28. Februar neu terminiert.