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Wer folgt auf Babbel - das wären mögliche Kandidaten

Das sind mögliche Nachfolgekandidaten

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Frank Kramer
Er ist zunächst einmal Interimstrainer und soll in den beiden letzten Spiele vor der Winterpause auf der Hoffenheimer Bank sitzen. Bleibt er auch danach? Der 40-Jährige trainiert derzeit die U23 der Hoffenheimer und zeigt mit seiner jungen Mannschaft in der Regionalliga Süd-Südwest starke Leistungen.

Frank Kramer
Er ist zunächst einmal Interimstrainer und soll in den beiden letzten Spiele vor der Winterpause auf der Hoffenheimer Bank sitzen. Bleibt er auch danach? Der 40-Jährige trainiert derzeit die U23 der Hoffenheimer und zeigt mit seiner jungen Mannschaft in der Regionalliga Süd-Südwest starke Leistungen.

Bert van Marwijk
Der Holländer wäre die Königslösung. Nach Medieninformationen soll der 60-Jährige, der von 2004 bis 2006 Borussia Dortmund trainiert hat, in Hoffenheim auf der Wunschliste stehen.

Hans-Dieter Flick
Der Assistenztrainer der deutschen Nationalmannschaft trainierte die Kraichgauer bereits in den Jahren 2000 bis 2005, scheiterte damals allerdings am Aufstieg in die 2. Bundesliga. Kaum vorstellbar, dass sich Flick das Abenteuer Hoffenheim noch einmal antut. Zumal sich Flick an der Seite von Joachim Löw sehr wohl zu fühlen scheint und auch schon abgewiegelt hat. Er habe kein Interesse und wolle sich voll auf die DFB-Elf konzentrieren.

Marco Kurz
Der ehemalige Trainer des 1. FC Kaiserslautern wäre keine schlechte Wahl. Kurz gilt als Motivator und stark im Umgang mit jungen Spielern. Gerade dort schien es zuletzt in Hoffenheim Probleme gegeben zu haben.

Markus Gisdol
Der 43-Jährige ist derzeit Co-Trainer von Huub Stevens beim FC Schalke 04. Ansonsten ist Gisol ein unbeschriebenes Blatt. Allerdings war Gisol bereits einmal Trainer in Hoffenheim. Von 2009 bis 2011 trainierte er die zweite Mannschaft, er kennt also die Strukturen im Kraichgau.

Heiko Vogel
Der 37-Jährige hat zuletzt beim FC Basel erstklassige Arbeit abgeliefert und die Schweizer in die Champions League geführt. Auch Vogels Stärken liegen darin, auf den Nachwuchs zu setzen und junge Spieler auszubilden. Zudem ist er ein Freund der klaren Ansprache, was bei 1899 derzeit sicher nicht schaden kann.

Felix Magath
Natürlich darf er nicht fehlen, und wäre mit Hilfe der Millionen von Mäzen Dietmar Hopp auch zu finanzieren. Harter Hund, Feind des Schlendrians, Mann der Prinzipien - das alles wird gebraucht im Kraichgau. Allerdings ist es kaum vorstellbar, dass "Alpha-Tiere" wie Magath und Hopp nebeneinander funktionieren.

Stand: 03.12.2012, 09.31 Uhr

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