Sie sind jung und voller Ehrgeiz. Sie wollen Spitzenköche werden. Sie brennen für ihre Ausbildung und nehmen dafür viel in Kauf: Lange Arbeitstage, strenge Hierarchien, Stress und die Hitze der Küche und manchmal auch einen Ton wie auf dem Kasernenhof.
[mehr zu: Feuer und Flamme (Teil 1)]
Huhn Chocolate hat eine Rolle in einem Werbespot ergattert. Aber bevor Chocolate zu den Dreharbeiten in die Schweiz fahren darf, muss das Huhn erst einmal trainieren. "Hühner sind intelligenter als Gänse oder Enten", erklärt Deutschlands berühmteste Tiertrainerin. "Und Chocolate ist ein Ausnahmetalent!"
[mehr zu: Auf das Huhn gekommen]
Tatjana Zimek trainiert Tiere für Film und Fernsehen. Auf ihrem Hof in Minfeld in der Pfalz leben 105 Tiere. Viele Hunde, Katzen, aber auch Papageien, Rehe und Rentiere. Und alle haben natürlich einen Namen. "Und sie fühlen sich auch wie Stars", sagt ihre Trainerin. Kein Wunder.
[mehr zu: Stars auf vier Beinen]
"Hiev up!" dröhnt die Stimme aus dem Lautsprecher. Die Winden rattern, die Scherbretter knallen gegen die Bordwand, das Netz flutet das Deck. Alles hier sieht aus wie auf einem ganz normalen Hochseekutter. Doch die Fische sind nicht zum Verkauf bestimmt, sondern zappeln für eine politisch brisante Mission im Netz.
[mehr zu: Die Fischfahnder]
Sie haben lange auf diesen Moment gewartet: die amerikanischen Soldaten der "1st Armored Division" kommen aus dem Irak zurück nach Wiesbaden - nach einem Jahr "Fronteinsatz", wie es viele dort empfunden haben. Der Tag der Rückkehr ist für alle ein besonderer Tag.
[mehr zu: Die Heimkehrer]
Hubsi, wie ihn seine Freunde nennen, ist der einzige Bergbrenner, der in den Alpen noch hoch oben Enzianwurzeln sucht und ausgräbt, um sie dann vor Ort in einem wochenlangen Prozess zu Schnaps zu verarbeiten. Damit versteht er sich als Bewahrer einer Jahrhunderte alten Tradition.
[mehr zu: Der Schnapsbrenner vom Funtensee ]
Alle Hoffnungen von Gerhard Hoppe ruhen auf den Ärzten. Bei dem 63-jährigen wurde ein Hirntumor entdeckt. Es folgte eine Operation, doch die Geschwulst konnte nicht vollständig entfernt werden. Jetzt sollen radioaktive Atomteilchen die wuchernden Zellen zerstören.
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