Navigation

Volltextsuche

Yungang-Grotten, China, Folge 310

Wo der Buddhismus chinesisch wurde

Sendung vom Samstag, 16.4.2011 | 6.00 Uhr | SWR Fernsehen

In den Wolkengrat-Grotten, so die Übersetzung des Namens Yungang, hat sich der indische Buddhismus zu einer chinesischen Volksreligion gewandelt. Im 5. Jahrhundert wurde die Fremdreligion des Buddhismus von den Kaisern der Wei-Dynastie zur Staatsreligion erklärt. In der Blütezeit der Höhlenkunst unter der Nördlichen Wei-Dynastie sowie der Sui- und Tang Dynastie wurden auf Geheiß des buddhistischen Kaisers Wen Cheng Di 252 Höhlen mit 51.000 Steinfiguren ausgeschmückt. [mehr zur Sendung]

Mehr Videos von Schätze der Welt:

Autor: Oliver Kraft

Weiter mit:Filmtext & Video

Letzte Änderung am: 22.09.2011, 10.23 Uhr