Marco Wanke...

... hat in 10 Tagen 1.000 Frauen geküsst! Und das war nicht mal besonders schwierig – bei seiner Anziehungskraft! Besonders lebhaft ist ihm noch jene Dame in Erinnerung geblieben, die ihn gleich 10 Mal hintereinander küsste. Doch nicht jede war so temperamentvoll, das Alter spielte eine entscheidende Rolle. Die Kussbereitschaft ist übrigens auch regional verschieden. Um zu erfahren, wo die kussfreudigsten Gegenden liegen, reiste Marco Wanke kreuz und quer übers Land. Und wollte beweisen, dass wir Deutschen gar keine Kuss-Muffel sind, wie viele Studien behaupten.
Und weiß Gott: Manchmal kam es auch zu äußerst peinlichen Situationen. Aber was tut man nicht alles für einen guten Zweck. Denn das Das Deutsche Rote Kreuz bekam pro Kuss 10 Euro. Marco Wanke sitzt bei "Sag die Wahrheit" übrigens auf Platz Nummer drei.
Lenchen Zett...

...macht seit etwa 50 Jahren Campingurlaub am Gardasee. Das erste Mal ist sie mit ihrer Familie losgefahren, als Adenauer noch Kanzler war und der Sohnemann im Kofferraum des Käfers sitzen musste, das waren noch Zeiten! Auf dem Campingplatz „Rio Ferienglück“ fanden die Zetts das ihrige, und fortan verbrachten sie ihren Urlaub nur noch dort. Am Anfang noch mit Zelt und Hering, heute komfortabel im Wohnwagen mit Kühlschrank. Früher brachte ein Lastwagen täglich Stangen-Eis, mit dem die Zetts ein ausgehobenes Loch im Vorzelt füllten. Und von einer Mark Platzmiete wie anno dazumal kann man auch nur noch träumen. Dafür ist das Wasser heute viel sauberer und der Urlaub länger. 3 Monate im Jahr genießt Lenchen Zett mit ihrer Familie den Seeblick - immer von der selben Stelle aus. Im nächsten Sommer feiern sie sogar schon 'goldenes Gardaseejubiläum'.
Christian Redl...

...spielt Eishockey unter Wasser. Das geht natürlich nur im Winter, denn sonst fehlt die Spielfläche: Die gefrorene Eisdecke. Ganz ohne Sauerstoffflasche spielen je zwei Taucher pro Mannschaft und versuchen, den Styropor-Puck ins gegnerische Tor zu bringen. Das ist nicht ungefährlich, der Temperaturschock bewirkt einen niedrigeren Puls und die Körpertemperatur sinkt ebenfalls. Schwierige Bedingungen, die hartes Training voraussetzen. Das Luftanhalten hat Christian Redl aber schon lange geübt, er kann bereits mehrere Weltrekorde im Streckentauchen verzeichnen und hat die "Eishockey-Unterwasser"-Weltmeisterschaft ins Leben gerufen.
Letzte Änderung am: 23.03.2009, 10.47 Uhr