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REPORT MAINZ wird im 3-Wochen-Rhythmus von einem Team erarbeitet. Unter anderem gehören dazu:

Das REPORT MAINZ-TEAM (von links nach rechts):
Vordere Reihe: Eric Beres, Michael Schulze (Regisseur), Monika Anthes, Gottlob Schober, Oliver Heinsch
Hintere Reihe: Margit Fuchs-Micheel, Achim Reinhardt, Daniel Hechler, Birgitta Weber, Fritz Frey, Adrian Peter, Dorothee Jacobi, Sebastian Bösel
Es fehlt: Thomas Reutter
Wir decken für unsere Zuschauer Missstände und Fehlentwicklungen auf – in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir zeigen die Wahrheit dahinter und nennen die Verantwortlichen beim Namen. Wir stoßen Debatten an und wollen Veränderungen bewirken.
Wir sind ein Team, das kritisch, mutig und engagiert recherchiert, seine Informanten schützt und jeden Tag neugierig ist. Uns ist wichtig, sorgfältig zu berichten und einen langen Atem zu haben.
Wir sind unvoreingenommen, unabhängig und unberechenbar. Wir wollen schwierige Sachverhalte für jeden verständlich darstellen.
Monika Anthes studierte Publizistik und Politikwissenschaft in Mainz und Leicester (Great Britain). Bereits während des Studiums arbeitete sie als Reporterin für die SWF Fernsehmagazine "Infomarkt" und "Alla Hopp".
Nach Abschluss des Studiums ging Monika Anthes 1999 für zwei Jahre in die Wirtschaftsredaktion Fernsehen des SWR nach Stuttgart. Dort arbeitete sie als Planungs- und Senderedakteurin für das 3sat-Wirtschaftsmagazin "Geldbörse", sowie als Autorin für die Sendungen "Plusminus", "Saldo" und "Infomarkt".
Nach der Rückkehr an den Standort Mainz bildete sie sich 2005 im Rahmen eines Kurzvolontariats weiter. Stationen dieser Ausbildung waren unter anderem "ARD-Aktuell", die Redaktion "ZDF Reporter" und das politische Magazin "Ländersache Rheinland-Pfalz". Seit Dezember 2007 arbeitet Monika Anthes als Autorin für REPORT MAINZ.
Eric Beres arbeitete bereits während seines Studiums (Mittlere und Neuere Geschichte, Publizistik und Öffentliches Recht) als Hospitant und freier Mitarbeiter für den damaligen Südwestfunk (SWF) in Mainz und für einen privaten Regionalsender in Koblenz.
Danach war er freier Mitarbeiter für die Sendungen "Landesschau Rheinland-Pfalz" und "Infomarkt". Das Volontariat beim SWR führte Ihn unter anderem in das ARD-Hörfunkstudio nach Washington D.C. und zur ABC nach London, wo er 2003 die ARD-Berichterstattung über den Irak-Krieg unterstützte.
Nach der Ausbildung berichtete er für die Fernseh-Landesnachrichten in Rheinland-Pfalz und wechselte anschließend in die Redaktion "ARD Aktuell", wo er Beiträge und Live-Schalten für Sendungen wie Tagesschau, Tagesthemen oder ARD-Morgenmagazin produzierte. Seit November 2008 arbeitet er als Autor für REPORT MAINZ.
Claudia Butter studierte Politikwissenschaft und Germanistik in Frankfurt am Main und Amiens (Frankreich). Bereits während des Studiums arbeitete sie als Hospitantin und freie Reporterin für Hörfunk- und Fernsehredaktionen des Südwestrundfunks und anderer Sender.
Ihr Volontariat beim SWR führte sie unter anderem in das ARD-Hauptstadtstudio nach Berlin, wo sie 2009 die Berichterstattung während des Bundestagswahlkampfs unterstützte. Nach der Ausbildung arbeitete Claudia Butter als Autorin beim landespolitischen Magazin "zur Sache Rheinland-Pfalz!". 2011 wechselte sie zum Redaktionsteam von REPORT MAINZ.
Oliver Heinsch studierte Biologie und Psychologie in Göttingen und Mainz. Während des Studiums arbeitete er für die Mainzer Rhein-Zeitung und verschiedene Hochschulpublikationen. Nach dem Diplom in Biologie absolvierte Oliver Heinsch die journalistische Ausbildung am "Journalistischen Seminar" der Universität Mainz.
In dieser Zeit fielen Arbeiten u.a. für die Berliner Morgenpost, die FAZ, den Saarländischen Rundfunk und den WDR an und es entstand auch der erste Kontakt mit der landespolitischen Redaktion des damaligen SWF.
Nach der journalistischen Ausbildung ging Oliver Heinsch zum SWR, wo er über Jahre als Autor und Redakteur für die Sendung "Ländersache - Politik in Rheinland-Pfalz" arbeitete. Daneben war er aber auch für andere Sendungen wie "Rheinland-Pfalz aktuell", das SWR Talk-Format "2+Leif" und gelegentlich auch für REPORT MAINZ tätig, wohin er Ende 2008 wechselte.
Bis 1995 studierte er in Mainz Geschichte, Politik und Philosophie, anschließend freier Mitarbeiter beim damaligen SWF unter anderem bei "Kultur Südwest", "Sonde" und "Landesschau". 1997 bis 1999 Volontariat beim WDR, anschließend Redakteur bei der "Hier und Heute Reportage". Danach erneuter Wechsel nach Mainz, diesmal als Autor und Redakteur beim landespolitischen Magazin "Ländersache Rheinland-Pfalz". Seit 2001 arbeitet er für REPORT MAINZ.
Achim Reinhardt arbeitete bereits während seines Studiums der Geschichtswissenschaft, Romanistik und Kulturanthropologie als Reporter für regionale und überregionale Zeitungen. Er schrieb aktuelle Features, Berichte und Kommentare, führte Interviews und recherchierte für Artikelserien und Sonderseiten zu Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Daneben nahm er als Stipendiat an Jobtrainings einer Journalistischen Nachwuchsförderung teil und hospitierte in verschiedenen Sendern, u.a. im ZDF, im SWR und im Saarländischen Rundfunk.
Nach seinem Studienabschluss absolvierte Achim Reinhardt von 2003 bis 2005 ein Redaktionsvolontariat bei der Mainzer "Allgemeinen Zeitung" und wurde u.a. auch zur Berichterstattung über politische Großereignisse wie den Deutschland-Besuch des US-Präsidenten und deutsch-französische Gipfeltreffen eingesetzt. Für sein Dossier über das Schicksal einer in der Sowjetunion verfolgten christlichen Gemeinde wurde er 2005 mit dem Propst-Reinhard-Becker-Medienpreis der Evangelischen Kirche ausgezeichnet. Nach dem Volontariat wechselte Reinhardt zum SWR nach Baden-Baden, wo er vier Jahre als Referent des Fernsehdirektors arbeitete und schwerpunktmäßig mit Programmfragen der ARD und des SWR befasst war.
Seit 2009 ist Achim Reinhardt Redakteur und Reporter des ARD-Politikmagazins REPORT MAINZ. Sein Bericht "Krieg gegen Flüchtlinge" (Co-Autor: Thomas Reutter) wurde 2011 von der Jury des Mediterranean Journalist Award der Anna-Lindh-Foundation als "außergewöhnliche journalistische Leistung" anerkannt. Neben Magazinbeiträgen produziert Reinhardt als ausgebildeter Videojournalist auch VJ-Reportagen für REPORT MAINZ sowie für längere Formate wie die 30-minütige "Schlaglicht"-Reportage "Leben in vollen Zügen - Bahngeschichten" (2010, Co-Autor: Sebastian Bösel). Darüber hinaus koordiniert Achim Reinhardt in der Redaktion die Weiterentwicklung des Internetauftritts von REPORT MAINZ.
Nach dem Politikstudium schrieb Thomas Reutter für die "Frankfurter Rundschau", "Die Rheinpfalz" und andere Zeitungen. Als freier Fernsehjournalist arbeitete er als Autor u.a. für die ARD-Sendungen "Monitor", "Tagesthemen" und das "Morgenmagazin".
Von 1995 bis 1998 gehörte er der Badischen Fernsehredaktion im SDR-Studio Mannheim an und produzierte Hintergrundberichte, Reportage- und Dokumentarfilme für das Landesprogramm und das Erste. 1998 wechselte er zu REPORT MAINZ.
Für seine Berichte über Kinder und Jugendliche im US-Gefängnis Abu Ghraib wurde Thomas Reutter von Amnesty International 2005 in der Kategorie "Ausland" mit dem Marler Fernsehpreis für Menschenrechte ausgezeichnet. 2007 erhielt Reutter den Hauptpreis des internationalen Umweltfilmfestivals EKOTOPFILM in Bratislava für seine Reportage "Öl-Alarm in Westsibirien".
Die Stiftung Presse Club Mainz ehrte Reutter 2008 mit dem Mainzer Journalistenpreis für seinen Film "Mörderische Subventionen". Für den Film "Der Tropenholzmafia auf der Spur" wurde ihm 2009 gemeinsam mit Manfred Ladwig auf dem internationalen Green Wave Festival in Bulgarien der "Stork Nest Grand Prix" für lange Dokumentationen verliehen.
2010 ehrte die Europäische Kommission Reutters Sozialreportage "Herr Dinse wird obdachlos" mit dem EU-Journalistenpreis. Für den Film "Vertreibung für Bioprodukte" (Co-Autorin: Nicola Timm) verlieh Amnesty International Thomas Reutter 2011 zum zweiten mal den Marler Fernsehpreis für Menschenrechte.
Seit 2001 gehört Gottlob Schober zum Redaktionsteam von REPORT MAINZ. Dort produziert er vorwiegend Magazinbeiträge und auch längere Formate mit den Themenschwerpunkten Altenpflege und Wirtschaft. Seit Oktober 2011 ist er stellvertretender Chef vom Dienst.
Unter anderem war er Autor folgender Reportagen und Dokumentationen: "Essen. Waschen. Ruhe geben" (Co-Autor: Thomas Leif), "Der Pflegenotstand" (Co-Autor: Thomas Reutter), "Die Lohnsklaven" (Co-Autoren: Daniel Hechler, Adrian Peter, Thomas Reutter; Nominierung für den Grimme-Preis) und "Die Pflege-Oase – ein Heim geht neue Wege" . 2008 veröffentlichte Gottlob Schober, zusammen mit seinem Co-Autor Claus Fussek, das Buch "Im Netz der Pflegemafia".
Als SWR-Pflegeexperte trat er in Talkformaten wie "Hart aber fair" (ARD), "Quergefragt" (SWR), "Reiss und Leute" (SWR), "Klipp und klar" (RBB), "west.art" (WDR), "Nachtcafé" (SWR) und im ARD-Buffet auf und ist auch immer wieder Gesprächspartner in aktuellen Hörfunk- und Fernsehsendungen.
1998 gewann er den Ernst-Schneider-Preis der Industrie- und Handelskammern für den Beitrag "Faule Deutsche", gesendet in Focus TV. 2009 erhielt er eine Belobigung beim Hessischen Journalistenpreis für den REPORT MAINZ Film "Stiller Boykott". Gottlob Schober arbeitet außerdem als Recherche-Trainer bei diversen Ausbildungsträgern.
Vor REPORT MAINZ war er unter anderem beim ZDF Politikmagazin "FRONTAL", dem PRO7-Magazin "Focus TV", und diversen SAT.1-Sendungen beschäftigt.
Redaktionsassistenz
Margit Fuchs-Micheel
Dorothee Jacobi
Udo Emmert, Sabine Körner-Bourne, Rosi Löb, Martina Schröter und Rolf Steeg
Roland Schäfer, Katrin Thenée
Ulrike Mundschenk, Lothar Behrendt, Karsten Koch und Arno Linke-Rohn
Letzte Änderung am: 09.02.2011, 13.38 Uhr