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SENDETERMIN Di, 25.3.2014 | 21:45 Uhr | Das Erste

Schröder und die Krimkrise Die dubiosen Aktivitäten des Altkanzlers im Sinne Putins

Gerhard Schröder und Wladimir Putin

Wladimir Putin (l.) und Gerhard Schröder (r.)

Schon während seiner Amtszeit hat sich Gerhard Schröder für eine Gaspipeline zwischen Deutschland und Russland stark gemacht, nach seiner Kanzlerschaft wechselte er schnell in den Aufsichtsrat der Pipeline-Firma. Die wiederum gehört mehrheitlich Gazprom und ist damit eine politische Waffe des russischen Präsidenten Putin.

Gerhard Schröder stärkt Putin in den Tagen der Krim-Krise öffentlich den Rücken, gibt der EU eine Mitschuld an der Eskalation. Gemeinsam mit Wirtschaftsvertretern trifft er Anfang März - die Krim-Krise befindet sich auf dem Höhepunkt - den russischen Botschafter in Berlin, auf der Agenda: Der Ausbau der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen.

Gerhard Schröder agiert in einer Doppelrolle: Als Altkanzler, der öffentlich Gehör findet und als Lobbyist der russischen Wirtschaft.

aus der Sendung vom

Di, 25.3.2014 | 21:45 Uhr

Das Erste

Bericht

Autoren:
Heiner Hoffmann, Ulrich Neumann

Kamera:
Michael Damm, Andreas Hiepel, Jens Kleinert

Schnitt:
Sylke Nattermann

Sprecher:
Ulrich Neumann