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29.04.2014
21.45 Uhr, Das Erste

Fritz Frey

REPORT MAINZ vom 25.03.2014

Report Mainz,  25.3.2014 | 29:18 min

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Die fragwürdigen Methoden der Johanniter Drückerkolonnen auf Mitgliederfang

aus der Sendung vom Dienstag, 13.12.2011 | 21.45 Uhr | Das Erste

Den Johannitern geht es gut. Zumindest in Mainz kann sich die Unfallhilfe, die zur evangelischen Diakonie gehört, sogar die Weihnachtsfeiern im Hilton leisten. Trotzdem schickt die Hilfsorganisation Drücker einer privaten Firma von Haustür zu Haustür, die Mitglieder werben.

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Drückerkolonnen auf Mitgliederfang

Die fragwürdigen Methoden der Johanniter

REPORT MAINZ,  13.12.2011 | 6:30 min

Die Johanniter sagen, das sei legitim und für jeden transparent. Kritiker hingegen wenden ein, Drücker passen nicht zur christlichen Unfallhilfe: An der Haustür werde häufig getrickst und getäuscht. Bei den Menschen würde der Eindruck erweckt, echte Rettungssanitäter würden an der Haustür sammeln, damit der Rettungsdienst bezahlt werden könne.

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Autorengespräch: Drückerkolonnen auf Mitgliederfang

Moderator Fritz Frey im Gespräch mit den Autoren Oliver Heinsch und Edgar Verheyen

REPORT MAINZ,  13.12.2011 | 7:04 min

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Kommentare zu diesem Artikel:

Noch keine besserung eingetreten auch mit dem ausscheiden vom Alten .

(Arno nym ) 01.07.2013 , 01:19

Die Juh meint das mit der Nächstenliebe und liebe zum Menschen nur nach Außen hin. Innerhalb müssen die Mitarbeiter 8-10 std ohne pause arbeiten und werden in 2 Klassen eingeteilt. Und werden zum Grillen eingeladen die andere klasse nicht und macht nur dienst in der Uni mainz zu unmenschlichen Bedingungen wie keine pause Abmahnungen wenn nicht genügend Transporte durchgeführt werden, nach dem dienst noch Auto putzen etc. Die Einteilung Erfolgt nach Nase durch den neuen regionalvorstand Hern Stefan j. Und um Den ganzen ein legalen Anschein zu verleihen durch den Lehrrettungsassistent Dennis S. Und Herrn dr. Michael E. Wobei in Wirklichkeit die Einteilung nach Nase stadtfindet Aber es ist ja angeblich aus liebe zum Menschen.

Dubiosität??

(Peet) 31.03.2013 , 04:01

Der eigentliche Grund wurde mal wieder beiseite komplett beiseite gelassen, schade eigentlich, da das Erste besser recherchieren sollte. WARUM Förderer? Um hauptamtliche Tätigkeiten abzudecken, braucht es die Förderer nicht unbedingt. Und was ist mit Katastrophenschutz? Schnelleinsatzgruppen? Schulsanitätsdiest? Lacrima? -> Das sind zum Großteil Ehrenamtliche und Freiwillige, die soetwas machen wollen... Und was passiert, wenn man denen sagt, sie müssten die komlette Ausbildung selber bezahlen? Die drehen sich um und gehen wieder. Es sollte einfach mal klar sein, dass Hilfsorganisationen ohne Förderer nicht arbeiten können, und würde das so langsam in das Bewusstsein der Bevölkerung durchsickern, und sich die Leute freiwillig melden, um Fördermitglied einer oder mehrerer Organisationen zu werden, müssten sich die armen Werber auch nicht mehr bei Wind und Wetter ihre Schuhe ablaufen. Die Aktionen werden zudem meist in der lokalen Tageszeitung und auf der Seite des Regionalverbandes angekündigt, eben damit sich die Bevölkerung informiert (und finden zumeist zwischen 13:00 und 21:00 statt)... Unangenehme Werber zu melden, ist - da diese polizeilich registriert sind - ja auch kein Problem. Anstatt vernünftig zu informieren, wird in diesen Beiträgen die Realität verzerrt, die Werbung erschwert und die Arbeit der Organisationen behindert. Aber wenn dann ein Großschadereigniss auftritt, freut man sich irgendwie doch, dass es genau diese Freiwilligen gibt, die durch Fördermitgliedsbeiträge ausgebildet werden konnten.

johanniter

(lotta) 15.04.2012 , 08:50

Meine Erfahrung mit den Johannitern an der Haustür waren für mich auch gleichermassen befremdlich,erschreckend und irgendwie erheiternd..... Einmal im Jahr kommen die Abgesandten der Johanniter auch in unser entlegenes Dorf Biedesheim, um an der Haustür Spenden zu erbetteln. Letztes Jahr stand ich gerade vor unserem Haus auf dem Freisitz, als ein junger Mann in Uniform mich ansprach. ich war gerade mit dem Handy am telefonieren und sagte dem Mann,dass ich kein Intereese habe, da wir anderweitig uns finanziell sozial engagieren. Der Mann wollte das nicht einsehen und blieb da.Ich bat ihn zu gehen da ich mein Gespräch am Telefon weiterführen wollte. Darauf hin meinte er,er würde warten. Ich sagte ihm:"Aber nicht hier. Ich habe kein Interesse" Er reagierte plötzlich aggressiv und bedrohlich und zeigte mir den Mittelfinger mit den Worten:"Du deckische Schlampe Du! Wenn Du mal im Strassengraben liegst,lassen wir Dich dort verrecken!!" Dann verschwand er,nicht ohne mir kurze Zeit später eine tote fette Ratte auf die Treppe zu legen. Ich glaubte an einen Betrüger, aber als mein Mann bei den Johannitern angerufen hat,haben die bestätigt,dass Mitarbeiter unterwegs sind und sie wollten diesen zur Rede stellen und sich wieder melden- das haben sie aber nie getan. Als ich Ihren Bericht in Mainz Report gesehen habe,wurde mir klar,dass das eine Methode ist. Da bekommt man Angst um die älteren Mitmenschen, die sich nicht richtig wehren können...

Letzte Änderung am: 28.11.2011, 12.03 Uhr

Die fragwürdigen Methoden der Johanniter

Bericht

Autoren:
Oliver Heinsch, Edgar Verheyen
Kamera:
Helmut Fischer, Marek Jungwirth, Klaus Maikath, Frank Waldschmitt
Schnitt:
Zsuzsa Döme
Sprecher:
Oliver Heinsch

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