Navigation

Volltextsuche

Nächste Sendung

29.04.2014
21.45 Uhr, Das Erste

Fritz Frey

REPORT MAINZ vom 25.03.2014

Report Mainz,  25.3.2014 | 29:18 min

Newsletter Service Der Report Newsletter

Lassen Sie sich über die Themen der Sendung informieren. [mehr zu: Der Report Newsletter]

Zwei Hände schreiben auf einer PC-Tastatur Über uns Kontakt

Schreiben Sie uns! Wir sind offen für Anregungen und Kritik. Und freuen uns auf Ihre Themenvorschläge. [mehr zu: Kontakt]

Interner Untersuchungsbericht der HypoVereinsbank belegt Aussagen von Gustl Mollath Justizskandal in Bayern

aus der Sendung vom Dienstag, 13.11.2012 | 21.45 Uhr | Das Erste

REPORT MAINZ liegt ein vertraulicher Sonderrevisionsbericht der Hypovereinsbank vor. Darin heißt es, alle nachprüfbaren Aussagen Mollaths hätten sich als zutreffend herausgestellt. Diese Tatsache hat die bayerische Justizministerin Beate Merk dem Parlament und der Öffentlichkeit vorenthalten. Sie bezeichnete die Anzeigen Mollaths als abstrus und erklärte noch am 30. Oktober 2012  die Untersuchungen der HypoVereinsbank hätten Mollaths Aussagen gerade nicht bestätigt. Hat die Ministerin das Parlament und die Öffentlichkeit belogen?

Um das Video abspielen zu können, benötigen Sie Javascript. Bitte aktivieren Sie dies in Ihrem Browser.

Justizskandal in Bayern

Interner Untersuchungsbericht der HypoVereinsbank belegt Aussagen von Gustl Mollath

Report Mainz,  13.11.2012 | 8:10 min

Um das Video abspielen zu können, benötigen Sie Javascript. Bitte aktivieren Sie dies in Ihrem Browser.

Das komplette Interview mit der bayerischen Justizministerin Beate Merk

Report Mainz,  13.11.2012 | 15:39 min

Weiter mit:Text des Beitrags

Kommentare zu diesem Artikel:

Online-Petition

(Ursula Prem) 03.12.2012 , 19:57

Nachdem nun eine Überprüfung und gegebenenfalls Wiederaufnahme des Falles angekündigt wurde, Gustl Mollath aber trotz aller neuen Hinweise und Beweise noch immer in der Forensik festgehalten wird, scheint es mir angebracht, auch auf die aktuell laufende Online-Petition hinzuweisen. Sie hilft dabei, das Thema im öffentlichen Bewusstsein zu halten und entsprechenden Druck aufrechtzuerhalten. Bitte jetzt mitzeichnen: https://www.openpetition.de/petition/online/ruecktritt-der-bayerischen-justizministerin-und-aufnahme-einer-untersuchung-im-fall-mollath

Justizskandal in Bayern

(Volker Faßbender-Rust) 17.11.2012 , 08:11

Beate Merk sollte nicht ihren Hut nehmen, sondern mit Gustl Mollath umgehend die Plätze tauschen und zwar sofort per Zwangseinweisung, damit sie mal ein Gespür dafür bekommt, wie sich das anfühlt und was sie mit ihrer unbeschreiblichen Lügerei anrichtet!!!

Unfassbar!

(Egon) 15.11.2012 , 19:15

Einfach unfassbar. Eloquenz sieht anders aus. Ausweichende Antworten, wenn man diese Floskeln überhaupt so bezeichnen kann. Werden knappe, deutliche Antworten erwartet (Ja/Nein), klingt es eher nach auswendig gelernten Hohlphrasen. Antworten die etwas mehr Kontext erforderten werden hingegen knapp abgefertigt, z.B. in Form eines "Nein!". Es hilft auch kein erneutes Nachfragen. Statt Licht ins Dunkle zu bringen kommt eher dunkles ans Licht, wenn man mir diesen metaphorischen Ausdruck erlaubt. Die Situation wird für die Frau merklich zunehmend unangenehm. Letztlich wird, aus einer Übersprungshandlung heraus, bzw. als Übersprungshandlung, gerade noch so um eine Unterbrechung gebeten und das Interview wird schließlich abgebrochen, als die Chance dazu besteht. Ohne wenn und aber. Und es stellt sich eine Art Fluchtreflex ein. ..Wenn Phantasie und Realität auf einander treffen.. Bei genügend Arroganz hilft auch nicht der investigativste Journalismus. Zumindest nicht so wie man sich das eigentlich vorstellt. Allgemein ist ein ähnliches Verhalten in bestimmten Situationen immer zu beobachten! ..Es geht ja auch schon fast nichtmehr anders, wenn's erstmal soweit gekommen ist. Aber das ist ein anderes Thema. Mich würde interessieren, welche Entschädigung dem, in diesem Fall offenbar zu unrecht beschuldigten Mann zugesprochen wird? - Mit einer Antwort ist wohl eher nicht zu rechnen..

Affäre Mollath

(Kurt Oehlschlaeger) 14.11.2012 , 14:50

Als Ihr Bericht im FS lief, las ich gerade \\'Macht und Missbrauch\\' von W. Schlötterer. Vor \\'nem Jahr las ich \\'Steuerfahndung\\' von F. Wehrheim: Ihr Bericht bestätigt auf\\'s erschütternste die in den Büchern geschilderten Vorfälle. Erschütternd deshalb, weil einerseits das schon lange angeknackste Vertrauen in unsere \\'Obrigkeit\\' im wahrsten Sinne des Wortes mehr als erschüttert wird, vor allem aber zu sehen, mit welcher Kaltschnäuzigkeit und Brutalität jeder verfolgt wird, der die Kreise der Mächtigen stört. Es scheint ja wohl Methode zu sein, unbequeme Zeitgenossen mittels willfähriger, sogenannter, \\'Gutachter\\' für geisteskrank zu erklären, siehe auch Wehrheim und andere! Möglich ist dies nur, weil einige charakterlose Spitzenpolitiker u. -manager nachgeordnete Positionen durch reichlich vorhandene Figuren besetzen, die alles tun, auch, sofern vorhanden, ihren eigenen Charakter verleugnen, um in den Dunstkreis der Macht zu kommen und dort auch zu bleiben. Diese anscheinend naturgesetzlichen Gegebenheiten haben schon das \\'Dritte Reich\\' überhaupt erst möglich gemacht! Offenbar begünstigt besonders der Öffentlichen Dienst den Nährboden für solche Charaktere. Als Industrienation ohne Rohstoffe können wir unseren Wohlstand nur mit Vorsprung in Bildung, Wissenschaft und Technik erhalten. Das ehemals verkaufsfördernde \\'Made in Germany\\' wird auch durch die Einwirkung des Öffentlichen Dienstes und der Politiker zunehmend beschädigt, man denke nur an die Oper in Hamburg oder den Flughafen BBI in Berlin-Schönefeld. Auffallend still ist es noch (Kosten) um das seit 2008 im Bau befindliche Schiffshebewerk Niederfinow (Bilfinger). Abgesehen davon daß es überflüssig ist, hat das Wasser u. Schiffahrtsamt zum zentralen Punkt des Sicherungssystems die patentierte Idee eines Anbieters \\'geklaut\\', leicht abgeändert, und selbst zum Patent angemeldet. Glückwunsch !

Entschädigung

(Josef Koczwara) 14.11.2012 , 12:46

Ich frage mich nur, welche Entschädigung Hr. Mollath zu erwarten hat. Wie kann man überhaupt solch eine Ungerechtigkeit entschädigen? Wer hat den überhaupt in die Geschlossene gebracht? Steckten da evtl alle in einem Boot? Bitte recherchieren sie weiter. Das richt nach noch größerem Skandal....

[mehr Kommentare]

Letzte Änderung am: 13.11.2012, 15.03 Uhr

Interner Untersuchungsbericht der HypoVereinsbank belegt Aussagen von Gustl Mollath

Grafik Themenwelt Report
Pause
1/4
Vorheriges Bild Nächstes Bild
Videoarchiv Die REPORT MAINZ Themenwelt

Stöbern Sie in unserem Videoarchiv und finden Sie die Beiträge von REPORT MAINZ auf einer intuitiven, multimedialen Oberfläche. Egal ob am PC oder per Tablet, unsere Themenwelt bietet Ihnen zu jeder Zeit einen Zugriff auf aktuelle und ältere Beiträge der Sendung. [mehr zu: Die REPORT MAINZ Themenwelt]