Jeder Arbeitgeber müsste sich warm anziehen, wenn er Bewerber wegen ihres Alter diskrimminiert- bei der ARGE gilt das AGG wohl nicht?
Ob jemand mit 20 arbeitslos wird oder mit 28, das ist doch egal.
Frage nach der Ursache (Teil II)
(Micha0160) 01.08.2010 , 12:01
Solange wir die bloße Theorie, wie sie in der Schule eben vermittelt wird, als Ultima Ratio betrachten, statt unser Augenmerk mehr auf die praktischen Fähigkeiten eines Bewerbers zu richten, solange wird sich auch an der Situation nichts ändern. Die Jugendlichen heute sind gewiss nicht dümmer als die vergangener Zeiten. Aber die Hürden dies unter Beweis zu stellen, sind ins absurde gewachsen und dass sich unter solchen Voraussetzungen Resignation und Unlust breit machen, dürfte doch eigentlich niemand verwundern. Die Reaktionen des Amtes darauf, sind jedoch eher hilflos und zeugen von Ignoranz. Immer mehr Druck, erst recht wenn er als Ungerechtigkeit empfunden wird, erzeugt nur Trotzreaktionen und mit Zwang, konnte man ohnehin noch nie Probleme lösen. Man muss die Arbeitgeber eben von Zeit zu Zeit darauf hinweisen, dass ein guter Schulabschluss nicht alles ist und sie von einem glänzenden Theoretiker, wenn dieser mit zwei linken Händen gesegnet ist, im Grunde überhaupt nichts haben.
Frage nach der Ursache (Teil I)
(Micha0160) 01.08.2010 , 12:00
Bei all dem Hickhack um die Frage, wie wir diese ach so arbeitsunlustige Jugend endlich in die Gänge bekommen, ist das wesentliche längst aus dem Blickfeld geraten. In meiner Jugend war es, im Gegensatz zu heute, wesentlich einfacher, einen Ausbildungsplatz zu ergattern, weil die Zugangsvoraussetzungen längst nicht so unrealistisch hoch angesiedelt waren. Man stelle sich nur vor, ein Autohersteller hätte damals von einem Azubi-Bewerber das Abitur mit einer Eins vor dem Komma verlangt. So sieht aber heute die Realität aus, auch wenn für die betreffende Ausbildung ein weit geringerer Schulabschluss ausreichend wäre. Doch heute erwartet jede kleine mittelständische Klitsche einen Hochabschluss, vorzugsweise ein abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium, um einen jungen Menschen zum Müllwerker auszubilden. Ich denke die Message ist klar, auch wenn ich das Ganze hier absichtlich überzeichne.
Wer nicht arbeitet, soll auch nicht Essen
(M. Oralabora) 01.08.2010 , 04:54
das entnehme ich einigen der Kommentare. Und welchen positiven Effekt erwartet ihr davon, wenn junge Menschen inmitten einer Welt des materiellen Wohlstands und Überflusses auf Grundbedürnisse verzichten und sogar hungern sollen.
Es fällt mir immer schwerer nach zu vollziehen, welch positive Bedeutung selbst einer völlig entfremdeten Arbeitsmöglichkeit zugesprochen wird.
Hauptsache beschäftigt - macht Arbeit frei?
Arbeiten als "1-Euro" Jobber befreit weder kurz noch langfristig vom "Makel" des Hartz4 Empfängers, Lernen kann man bei diesen Arbeitsgelegenheiten meist nicht viel Sinnvolles - statt Fertigkeiten wird dem jungen Mensch schlagartig der angebliche Ernst des Lebens vermittelt - das kindliche Spiel ist vorbei, nun musst du funktionieren und dich fügen, auch wenn Du Dich dabei ausgenutzt, schickaniert fühlst, oder ungerecht behandelt.
Pflichten hat vorallem der Staat
(Alfons Kilad) 31.07.2010 , 20:24
Ich finde diese Sendung sehr gut. Dies auch wegen der notwendigen Diskussion über das Thema Sanktionen. Vergessen sollte dabei nicht werden, dass mit dem Recht zur Sozialgesetzgebung verfassungsrechtlich auch Pflichten verbunden sind. Diese stehen im Grundgesetz. Dass man nicht einfach alles, was von "oben" kommt "pflichtbewusst" erfüllen muss, sollte spätestens seit dem Urteil des Bundesverfassungsgericht zum Regelsatz klar sein: Ja, der Gesetzgeber agiert tatsächlich hier selbst verfassungswidrig. Für mich stehen übrigens die Jugendlichen in der Sendung der Verfassungs näher, als jene welche so etwas wie Hartz IV erfunden haben. Dass der Hartz-Gesetzgeber seine Pflichten nicht nachkommt, zeigt sich auch darin, dass er zwar in Arbeit zwingt, aber oft in keine, von der man leben kann. Statt Sanktionen gegen zu geringe Entlohnung, wird die sogar noch subventioniert. Die Gemeinde der "Steuerzahler" finanzieren so private Gewinne. Passt doch. Oder?
Gesucht wird die deutsche Fabienne!
(Thomas Elstner) 31.07.2010 , 09:27
Fabienne, ein Beispiel aus Frankreich, wie eine Mitarbeiterin der Agentur für Arbeit Frankreich nicht mehr mitspielte. Zuerst anonym, später offen entstand eine soziale Dynamik "Nein das machen wir nicht mehr mit"!
Wir möchten auch in Deutschland neue Formen der Verständigung der Lohnabhängigen, egal ob mit oder ohne Arbeit, entstehen lassen.
Unsere Aufgabe ist es vor allem, den Arbeitsuchenden zu helfen, eine Beschäftigung zu finden und das erwarten die Arbeitsuchenden von uns. Aber es gibt einfach keine Arbeit für Alle.
Die Zunahme von Gesprächen, die ständigen Aufforderungen zum Besuch der Agentur werden keine Arbeit schaffen, sondern erhöhen nur das Risiko für die Arbeitsuchenden, gezwungen, schikaniert und abgestraft zu werden.
Es wird doch auch bei uns gelingen, die deutsche Fabienne zu finden
und eine ähnliche Erklärung zur beruflichen und bürgerlichen Ethik für die Bundesagentur für Arbeit und die ALG II Behörden zu schaffen.
www.isg-gera.de.vu
Verfassungswidrig
(Wolfgang Lörcher) 30.07.2010 , 19:26
Meiner Ansicht nach dürfte die Ungleichbehandlung von Erwachsenen bis 25 und den älteren sowieso gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstossen. Leider habe ich nichtz die finanziellen Mittel, dies vom Bundesverfassungsgericht prüfen zu lassen.
Rechtsbruch vom Amt
(Wolfgang Lörcher) 30.07.2010 , 19:22
Wenn ich richtig gelesen habe, wurden die Leistungen gekürzt, weil ein sogenannter Ein-Euro-Job nicht angetreten wurde. Falls dieser Ein-Euro-Job nicht Bestandteil der Eingliederungsvereinbarung war, ist die Sanktion nicht rechtens. Der Gesetzgeber hat nämlich den § 16 SGB II geändert, ohne den § 31 anzupassen. Deshalb sind die Ein-Euro-Jobs vom Sanktionsparagraphen 31 nicht mehr umfasst. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass die SachbearbeiterInnen schlecht informiert sind. Sie kennen häufig weder die Paragraphen noch die aktuelle geltende Rechtsprechung. Leider verstossen Argen und Jobcenter auch häufig wissentlich gegen die Rechtsprechung, um Geld zu sparen. Da die meisten LeistungsbezieherInnen nicht ausreichend informiert sind, nehmen sie das hin und die Kommune spart Geld.
Der wahre Sozialschmarotzer heißt Sichelschnitt
(niniane) 30.07.2010 , 18:30
So, so, Sichelschnitt, Sie haben also eine Leiharbeitsfirma ... Das bedeutet: Firmen schmeißen ihre gut bezahlten und Steuer- und Sozialabgaben zahlenden Mitarbeiter raus und geben Ihrer Firma Geld (wird als Sachausgabe deklariert, damit man den Aktionären gute Bilanzen vorlegen kann), damit Sie sich als Zwischenhändler an den schlecht bezahlten Leiharbeitern eine goldene Nase verdienen. Und die verdienen so wenig, dass die meisten noch von unser aller Steuergeldern ALG II oben drauf kriegen. Und dann hier die Schnauze aufreißen und mit Verachtung über die jungen Leute herziehen, die noch irgendwo ein Gefühl dafür haben, dass diese Sache stinkt. Denn 1-Euro Jobs verdrängen - genau wie Leiharbeit - reguläre Arbeitsplätze in hohem Ausmaß. Ihr dummes Geplapper vom "wer Arbeit will, der kriegt auch welche" ist schon lange out. Ich glaube fest an eine höhere Gerechtigkeit, und Sichelschnitt und Toni Himbeer kriegen auch noch ihr Fett weg.
Ich versteh das Gejammer nicht, Teil 3
(Karl Kaktus) 24.07.2010 , 19:53
Im Gegensatz zu Jasmin, deren Fehlverhalten nur ihre eigene Person betrifft, ist es unverschämt von Mario Lemke die schwangere Freundin und das Kleinkind in Mitleidenschaft zu ziehen, nur weil er aus Bequemlichkeit seiner Pflicht nicht nachgekommen war. Denn zu dem Zeitpunkt war Mario Lemke arbeitslos und die Arbeitsgelegenheit hat er nachzugehen. Ja, Herr Lemke, es ist tatsächlich so, Leben bedeutet, seiner Pflicht auch nachzukommen. Und nicht nur das zu tun, was einem Spaß macht oder was man glaubt zu wissen, was sinnvoll ist oder nicht. Wenn Angestellte und Arbeiter tagtäglich diese Situation zu bewältigen haben, warum sollte für Sie, Herr Lemke, eine andere Regelung gelten???
Lesermeinungen 1-10 von 20
Diskrimminierung
(abby_thur) 23.08.2011 , 14:36
Jeder Arbeitgeber müsste sich warm anziehen, wenn er Bewerber wegen ihres Alter diskrimminiert- bei der ARGE gilt das AGG wohl nicht? Ob jemand mit 20 arbeitslos wird oder mit 28, das ist doch egal.
Frage nach der Ursache (Teil II)
(Micha0160) 01.08.2010 , 12:01
Solange wir die bloße Theorie, wie sie in der Schule eben vermittelt wird, als Ultima Ratio betrachten, statt unser Augenmerk mehr auf die praktischen Fähigkeiten eines Bewerbers zu richten, solange wird sich auch an der Situation nichts ändern. Die Jugendlichen heute sind gewiss nicht dümmer als die vergangener Zeiten. Aber die Hürden dies unter Beweis zu stellen, sind ins absurde gewachsen und dass sich unter solchen Voraussetzungen Resignation und Unlust breit machen, dürfte doch eigentlich niemand verwundern. Die Reaktionen des Amtes darauf, sind jedoch eher hilflos und zeugen von Ignoranz. Immer mehr Druck, erst recht wenn er als Ungerechtigkeit empfunden wird, erzeugt nur Trotzreaktionen und mit Zwang, konnte man ohnehin noch nie Probleme lösen. Man muss die Arbeitgeber eben von Zeit zu Zeit darauf hinweisen, dass ein guter Schulabschluss nicht alles ist und sie von einem glänzenden Theoretiker, wenn dieser mit zwei linken Händen gesegnet ist, im Grunde überhaupt nichts haben.
Frage nach der Ursache (Teil I)
(Micha0160) 01.08.2010 , 12:00
Bei all dem Hickhack um die Frage, wie wir diese ach so arbeitsunlustige Jugend endlich in die Gänge bekommen, ist das wesentliche längst aus dem Blickfeld geraten. In meiner Jugend war es, im Gegensatz zu heute, wesentlich einfacher, einen Ausbildungsplatz zu ergattern, weil die Zugangsvoraussetzungen längst nicht so unrealistisch hoch angesiedelt waren. Man stelle sich nur vor, ein Autohersteller hätte damals von einem Azubi-Bewerber das Abitur mit einer Eins vor dem Komma verlangt. So sieht aber heute die Realität aus, auch wenn für die betreffende Ausbildung ein weit geringerer Schulabschluss ausreichend wäre. Doch heute erwartet jede kleine mittelständische Klitsche einen Hochabschluss, vorzugsweise ein abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium, um einen jungen Menschen zum Müllwerker auszubilden. Ich denke die Message ist klar, auch wenn ich das Ganze hier absichtlich überzeichne.
Wer nicht arbeitet, soll auch nicht Essen
(M. Oralabora) 01.08.2010 , 04:54
das entnehme ich einigen der Kommentare. Und welchen positiven Effekt erwartet ihr davon, wenn junge Menschen inmitten einer Welt des materiellen Wohlstands und Überflusses auf Grundbedürnisse verzichten und sogar hungern sollen. Es fällt mir immer schwerer nach zu vollziehen, welch positive Bedeutung selbst einer völlig entfremdeten Arbeitsmöglichkeit zugesprochen wird. Hauptsache beschäftigt - macht Arbeit frei? Arbeiten als "1-Euro" Jobber befreit weder kurz noch langfristig vom "Makel" des Hartz4 Empfängers, Lernen kann man bei diesen Arbeitsgelegenheiten meist nicht viel Sinnvolles - statt Fertigkeiten wird dem jungen Mensch schlagartig der angebliche Ernst des Lebens vermittelt - das kindliche Spiel ist vorbei, nun musst du funktionieren und dich fügen, auch wenn Du Dich dabei ausgenutzt, schickaniert fühlst, oder ungerecht behandelt.
Pflichten hat vorallem der Staat
(Alfons Kilad) 31.07.2010 , 20:24
Ich finde diese Sendung sehr gut. Dies auch wegen der notwendigen Diskussion über das Thema Sanktionen. Vergessen sollte dabei nicht werden, dass mit dem Recht zur Sozialgesetzgebung verfassungsrechtlich auch Pflichten verbunden sind. Diese stehen im Grundgesetz. Dass man nicht einfach alles, was von "oben" kommt "pflichtbewusst" erfüllen muss, sollte spätestens seit dem Urteil des Bundesverfassungsgericht zum Regelsatz klar sein: Ja, der Gesetzgeber agiert tatsächlich hier selbst verfassungswidrig. Für mich stehen übrigens die Jugendlichen in der Sendung der Verfassungs näher, als jene welche so etwas wie Hartz IV erfunden haben. Dass der Hartz-Gesetzgeber seine Pflichten nicht nachkommt, zeigt sich auch darin, dass er zwar in Arbeit zwingt, aber oft in keine, von der man leben kann. Statt Sanktionen gegen zu geringe Entlohnung, wird die sogar noch subventioniert. Die Gemeinde der "Steuerzahler" finanzieren so private Gewinne. Passt doch. Oder?
Gesucht wird die deutsche Fabienne!
(Thomas Elstner) 31.07.2010 , 09:27
Fabienne, ein Beispiel aus Frankreich, wie eine Mitarbeiterin der Agentur für Arbeit Frankreich nicht mehr mitspielte. Zuerst anonym, später offen entstand eine soziale Dynamik "Nein das machen wir nicht mehr mit"! Wir möchten auch in Deutschland neue Formen der Verständigung der Lohnabhängigen, egal ob mit oder ohne Arbeit, entstehen lassen. Unsere Aufgabe ist es vor allem, den Arbeitsuchenden zu helfen, eine Beschäftigung zu finden und das erwarten die Arbeitsuchenden von uns. Aber es gibt einfach keine Arbeit für Alle. Die Zunahme von Gesprächen, die ständigen Aufforderungen zum Besuch der Agentur werden keine Arbeit schaffen, sondern erhöhen nur das Risiko für die Arbeitsuchenden, gezwungen, schikaniert und abgestraft zu werden. Es wird doch auch bei uns gelingen, die deutsche Fabienne zu finden und eine ähnliche Erklärung zur beruflichen und bürgerlichen Ethik für die Bundesagentur für Arbeit und die ALG II Behörden zu schaffen. www.isg-gera.de.vu
Verfassungswidrig
(Wolfgang Lörcher) 30.07.2010 , 19:26
Meiner Ansicht nach dürfte die Ungleichbehandlung von Erwachsenen bis 25 und den älteren sowieso gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstossen. Leider habe ich nichtz die finanziellen Mittel, dies vom Bundesverfassungsgericht prüfen zu lassen.
Rechtsbruch vom Amt
(Wolfgang Lörcher) 30.07.2010 , 19:22
Wenn ich richtig gelesen habe, wurden die Leistungen gekürzt, weil ein sogenannter Ein-Euro-Job nicht angetreten wurde. Falls dieser Ein-Euro-Job nicht Bestandteil der Eingliederungsvereinbarung war, ist die Sanktion nicht rechtens. Der Gesetzgeber hat nämlich den § 16 SGB II geändert, ohne den § 31 anzupassen. Deshalb sind die Ein-Euro-Jobs vom Sanktionsparagraphen 31 nicht mehr umfasst. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass die SachbearbeiterInnen schlecht informiert sind. Sie kennen häufig weder die Paragraphen noch die aktuelle geltende Rechtsprechung. Leider verstossen Argen und Jobcenter auch häufig wissentlich gegen die Rechtsprechung, um Geld zu sparen. Da die meisten LeistungsbezieherInnen nicht ausreichend informiert sind, nehmen sie das hin und die Kommune spart Geld.
Der wahre Sozialschmarotzer heißt Sichelschnitt
(niniane) 30.07.2010 , 18:30
So, so, Sichelschnitt, Sie haben also eine Leiharbeitsfirma ... Das bedeutet: Firmen schmeißen ihre gut bezahlten und Steuer- und Sozialabgaben zahlenden Mitarbeiter raus und geben Ihrer Firma Geld (wird als Sachausgabe deklariert, damit man den Aktionären gute Bilanzen vorlegen kann), damit Sie sich als Zwischenhändler an den schlecht bezahlten Leiharbeitern eine goldene Nase verdienen. Und die verdienen so wenig, dass die meisten noch von unser aller Steuergeldern ALG II oben drauf kriegen. Und dann hier die Schnauze aufreißen und mit Verachtung über die jungen Leute herziehen, die noch irgendwo ein Gefühl dafür haben, dass diese Sache stinkt. Denn 1-Euro Jobs verdrängen - genau wie Leiharbeit - reguläre Arbeitsplätze in hohem Ausmaß. Ihr dummes Geplapper vom "wer Arbeit will, der kriegt auch welche" ist schon lange out. Ich glaube fest an eine höhere Gerechtigkeit, und Sichelschnitt und Toni Himbeer kriegen auch noch ihr Fett weg.
Ich versteh das Gejammer nicht, Teil 3
(Karl Kaktus) 24.07.2010 , 19:53
Im Gegensatz zu Jasmin, deren Fehlverhalten nur ihre eigene Person betrifft, ist es unverschämt von Mario Lemke die schwangere Freundin und das Kleinkind in Mitleidenschaft zu ziehen, nur weil er aus Bequemlichkeit seiner Pflicht nicht nachgekommen war. Denn zu dem Zeitpunkt war Mario Lemke arbeitslos und die Arbeitsgelegenheit hat er nachzugehen. Ja, Herr Lemke, es ist tatsächlich so, Leben bedeutet, seiner Pflicht auch nachzukommen. Und nicht nur das zu tun, was einem Spaß macht oder was man glaubt zu wissen, was sinnvoll ist oder nicht. Wenn Angestellte und Arbeiter tagtäglich diese Situation zu bewältigen haben, warum sollte für Sie, Herr Lemke, eine andere Regelung gelten???
Lesermeinungen 1-10 von 20