aus der Sendung vom Dienstag, 24.1. | 21.45 Uhr | Das Erste
Der Kapitän der Costa Concordia hat alles falsch gemacht. Jetzt sind alle sauer auf ihn. Ganz im Gegensatz zu Bundespräsident Wulff. Der hat zwar auch alles falsch gemacht, das aber richtig. Er hat Bild-Chefredakteur Diekmann bedroht und hat der Öffentlichkeit die Wahrheit nur scheibchenweise präsentiert.
Trotzdem bleibt er auf seinem Sessel kleben. Luft verschafft ihm der Kapitän der Costa Concordia, weil der neuerdings die Aufmerksamkeit der Journalisten auf sich zieht und jetzt die kritischen Fragen beantworten muss.
Letzte Änderung am: 17.01.2012, 18.09 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel:
Birnen und Äpfel...
Birnen und Äpfel...
(Pass Han) 25.01.2012 , 12:21
Zu dem Kommentar des Ingo Kämpf! Sie schreiben vom "Gipfel" der Unseriosität und Geschmacklosigkeit, weil ein !satirischer! Beitrag den Amtsträger Wulff mit dem Kapitän der "Costa Concordia" vergleicht. Ein Urteil ist auch in dem Fall des von Bord geflohenen Kapitän bisher noch nicht verhängt, was Sie aber nicht daran hindert jenen als verbrecherischen Kapitän des Unglücksschiffes zu diffamieren. Vielleicht erläutern Sie noch mal Ihre Definition des Begriffs "Verhältnismaßigkeit"!? Aber.. der Kapitän scheint auch nicht so "sympathisch" wie der Herr Wulff zu sein, und Freunde wie z. B. Herrn "Carsten Maschmeyer", einem erfolgreichen und absolut seriösen Geschäftsmann hat er leider auch nicht.. Wem soll man denn nun mehr Glauben schenken, dem Einen, der sich wohl raus zu reden versucht, oder dem Anderen, der sich auch nicht anders zu verhalten scheint? Die Zuordnung der Personen, bezüglich der vorangegangenen Aussage überlasse ich mal Ihnen ;)
Lisas Welt: "Der bessere Kapitän bleibt" aus der Sendung vom Dienstag, 24.1. | 21.45 Uhr
Lisas Welt: "Der bessere Kapitän bleibt" aus der Sendung vom Dienstag, 24.1. | 21.45 Uhr
(Ingo Kämpf) 25.01.2012 , 10:33
Hallo, dieser Beitrag war ja wohl der Gipfel der Unseriosität, Geschmack- losigkeit und journalistischer Unfairness. Den deutschen Bundespräsidenten mit dem verbrecherischen Kapitän des Unglücksschiffes "Costa Concordia" zu vergleichen und auf eine soziale Stufe zu stellen, zeugt von journalistischer Inkompetenz, die nur noch von Dreistigkeit und Schmierfinkentum getoppt wird. Kommen Sie mir bitte nicht mit dem Schlagwort "Pressefreiheit", die von Ihnen nur einseitig propagiert wird; je nach dem wie es Ihnen oportun erscheint. Den Bundespräsidenten klagen Sie wegen der Verletzung eben dieser Pressefreiheit an (angeblich habe dieser nach Ihren "Erkenntnissen" den Chefredakteur der Bildzeitung bedroht, was niemals bewiesen wurde), Sie selber sehen sich jedoch als "Hüter" derselben. Diese Doppelmoral "stinkt" einfach zum Himmel. Meine Empfehlung: Bleiben Sie seriös und verhalten Sie sich bitte so, wie Sie es von anderen verlangen und erwarten. Das nenne ich objektiven und neutralen Journalismus. Schmier- und Schmutzfinken haben wir leider zur Genüge auf der Welt. Mit frdl. Güßen Ingo Kämpf