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29.04.2014
21.45 Uhr, Das Erste

Fritz Frey

REPORT MAINZ vom 25.03.2014

Report Mainz,  25.3.2014 | 29:18 min

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Wieso in Deutschland kriegswaffenähnliche Gewehre gehandelt werden Sturmgewehr aus dem Katalog

aus der Sendung vom Dienstag, 11.10.2011 | 21.45 Uhr | Das Erste

Nach außen präsentiert "Frankonia" biedere Jagdidylle. Doch per Katalog und Internet bietet Deutschlands führender Ausstatter für Jäger und Sportschützen Erstaunliches an: Halbautomatische Gewehre, die wie Kriegswaffen aussehen. Alles ist legal. Denn laut Gesetz dürfen Jäger und auch viele Sportschützen solche Waffen erwerben und einsetzen.

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Sturmgewehr aus dem Katalog

Wieso in Deutschland kriegswaffenähnliche Gewehre gehandelt werden

REPORT MAINZ,  11.10.2011 | 6:30 min

Hinterbliebene des Amoklaufs in Winnenden aber sind empört über das Angebot bei "Frankonia". Experten wie Bernhard Witthaut, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, sehen darin ein Sicherheitsproblem und fordern ein Verbot solcher Waffen für Privatbesitzer.

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REPORT MAINZ fragt Bernd Carstensen

REPORT MAINZ fragt Bernd Carstensen. Er ist stellvertretender Bundesvorsitzender des "Bundes deutscher Kriminalbeamter" - ein Verband, der sich nicht zuletzt seit dem Amoklauf von Winnenden kritisch mit Waffen im Privatbesitz auseinandersetzt.

REPORT MAINZ,  11.10.2011 | 2:33 min

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Kommentare zu diesem Artikel:

Statistik von Äpfeln und Birnen ctd.

(Sigismund Kobe) 07.11.2011 , 22:34

Sehr geehrter Herr "Munny", zunächst möchte ich der Freude darüber Ausdruck geben, dass wir in der Diskussion auf den Boden einer rationalen Diskussion und der Anerkennung von Fakten zurückgefunden haben. Als gleichfalls auf einem Themengebiet der Statistik Habilitierter stelle ich Unterschiede in der Bewertung von statistischen Aussagen fest, die am besten in einem wissenschaftlichen Meinungsstreit ausgetragen werden sollten. Ich schlage deshalb vor, dies bilateral zu tun und die Ergebnisse und die danach evtl. noch verbliebenen unterschiedlichen Sichtweisen dem "blog" gemeinsam zur Kenntnis zu bringen.

Hobbyjägerei

(7rain) 29.10.2011 , 14:57

Es geht gar nicht darum, wo Waffen aufbewahrt werden, ob privat offen liegend in der Wohnung, weggeschlossen in einem Tresor oder in einer Aufbewahrungsstellen. Es geht darum, dass die Mehrheit der Menschen nicht in einer Gesellschaft leben möchte, wo sich Menschen ohne großartige Qualifikation und Notwendigkeit dafür kriegswaffenähnliche Gewehre und Totschlagfallen (vgl. ZDF-Doku) kaufen und diese einsetzen dürfen, um zu töten, um zu töten wohlgemerkt. Und dass von Miderwertigkeitsgefühlen geplagte Freizeitjäger mit Waffen auf fremde Grundstücke eindringen dürfen, um dort Tiere zu Klump zu schießen. Es geht darum, dass Mütter mittlerweile Angst um ihre Kinder haben, da diese sich in Totschlagfallen verletzen oder sie die Kinder im eigenen Garten(!) nur noch mit Warnwesten ausgestattet spielen lässt, weil der Nachbar ein Jäger ist und in seinem Garten um sich schiesst, um Beute zu machen. Ein rigoroses Verbot der Freizeitjagd und von Waffen in privater Hand wäre für mich wünschenswert und eine empfindliche Ahndung von Verstößen die logische Konsequenz. Schluss mit dem Jagd- und Waffenterror.

Äpfel, Birnen, Herr Kolbe, der Papst & ich

(Will Munny) 18.10.2011 , 12:13

Sehr geehrter Herr Kolbe, zugegeben, den Wikipediaeintrag zu "Statistik" habe ich noch nicht gelesen. Dennoch fühle ich mich durch meine Habilitation auf dem Themengebiet "Statistische Mechanik" genügend qualifiziert, um hier mitzureden. Umsomehr, als man meiner Meinung nach in dieser Diskussion keine "mathematische Statistik benötigt", um aus komplexem Datenmaterial irgendwelche Aussagen herauszurechnen. Es geht doch nur darum, die potentielle Gefährlichkeit verschiedener "Tätigkeiten" wie Sportschiessen, Teilnhme am Straßenverkehr usw. abzuschätzen, indem man die Anzahl der entsprechenden Unfälle bzw. Todesfälle miteinander vergleicht. Dieser Vergleich liefert dann den Erkenntnisgewinn, dass beispielsweise der Straßenverkehr (und viele andere Tätigkeiten) um ein Vielfaches mehr Todesopfer (pro Zeiteinheit) einfordert als der Mißbrauch legal besessener Sportwaffen. Wie Sie so schön schreiben, ist dies das Faktum, das anzuerkennen ist und auf dessen Basis eine rationale Diskussion stattfinden kann. Im Übrigen stimme auch ich der von Ihnen zitierten Aussage des Papstes völlig zu, sehe jedoch keinen Zusammenhang mir der hier geführten Diskussion. Die Freiheit, meinen Sport auszuüben geht nicht auf Kosten Anderer. Ich bin mir auch keines schuldhaften Handelns bewusst und (abgesehen vieleicht von meiner Frau ;-)), hat sich auch noch niemand durch mein Hobby beeinträchtigt gefühlt.

?

(Stephan Haag) 16.10.2011 , 23:35

... eigentlich schätze ich Report Mainz aber zu dem Bericht muss ich sagen: halbseiden zusammen gekleistert. Und das sich (ein grüner) Politiker so über einen legal agierenden Teil in der Bevölkerung äussern darf sollte auch Report Mainz zu Denken geben.

das war der Anfang ! !-----des Hern "Beres"

(K-H Baudisch) 16.10.2011 , 23:30

SWR-Anfrage: Warum benötigt man Halbautomaten bei den Langwaffen .......?Mir rief gestern Nachmittag ein Herr Beres an. Er teilte mit, dass er eine Frage (s.o.) beantwortet haben möchte und dazu im Internet nach einem nicht traditionellen SV gesucht habe. (Traditionell i.S.v. KK) Dabei wäre ihm -----------aufgefallen. Ein Fragesteller bei ihm wollte noch konkreter wissen, wofür man speziell ein SL 8 oder ein MR 223 etc. benötigt. B. erwähnte i.L.d. Telefonats eher auffällig beiläufig, dass er vom SWR ist. Desweiteren ließ er sich den Unterschied zw. Vollautomat / Halbautomat und Repetierer erklären und erhielt noch oberflächliche Infos in diesem Zusammenhang. Ich lud ihn daraufhin mal zu einem regulären Training, auch KW, in den Club ein, wonach er sofort fragte, ob er auch mit Kamera filmen dürfe. KW Trainings wollte er keines falls. Ihn interessierten ihn auffällig lediglich Langwaffen der o.g. Art. Ich würde das Anliegen mit meinen member abklären und ihn kommenden Montag über seine Handynummer wieder kontaktieren, war meine Antwort. Recherche: Hr. Beres wird beim www.swr.de mit der Bezeichnung "Autor" geführt. Mehr konnte ich nicht herausfinden. Ich vermute, dass der Hintergrund dieser Frage im Zusammenhang mit dem Verbrechen in Norwegen zusammen hängt. Das was von ihm auf swr zu sehen ist, wirkt seriös und unvoreingenommen. Nun haben wir ihn,---den "Salat".

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Letzte Änderung am: 11.10.2011, 11.52 Uhr

Wieso in Deutschland kriegswaffenähnliche Gewehre gehandelt werden

Bericht

Autor:
Eric Beres
Kamera:
Andreas Deinert, Frank Hemming, Volker Kintzinger
Schnitt:
Klaus Kübel
Sprecher:
Eric Beres

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