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29.04.2014
21.45 Uhr, Das Erste

Fritz Frey

REPORT MAINZ vom 25.03.2014

Report Mainz,  25.3.2014 | 29:18 min

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Wie die Bundesrepublik gefährliche Rechtsextreme aus der DDR freikaufte Neonazis gegen Geld

aus der Sendung vom Dienstag, 15.1.2013 | 21.45 Uhr | Das Erste

Gefährliche Rechtsextremisten wie der Neonazi Arnulf Priem oder der NPD-Bürgermeister-Kandidat Axel Heinzmann wurden vor 1989 von der Bundesregierung aus DDR-Gefängnissen geholt. Manche saßen schon in der DDR wegen „neofaschistischer Umtriebe“ in Haft und wurden gemeinsam mit Oppositionellen freigekauft oder gegen Agenten ausgetauscht. Der Westen verhalf Unschuldigen mit Milliarden D-Mark zur Freiheit. Doch die Staatssicherheit der DDR hatte das humanitäre Programm ausgenutzt, um der Bundesrepublik auch Rechtsextremisten unterzuschieben.

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Neonazis gegen Geld

Wie die Bundesrepublik gefährliche Rechtsextreme aus der DDR freikaufte

Report Mainz,  15.1.2013 | 6:15 min

Die DDR hatte damit eine permanente Einnahmequelle, entledigte sich ihrer Neonazis (die es offiziell nie gab) und konnte anschließend den Westen für faschistische Ausschreitungen anprangern. Vor den Freikäufen erhielt die Bundesregierung Listen der betreffenden DDR-Häftlinge. Doch der Verfassungsschutz hatte die Regierungsstellen in Bonn nie vor einer solchen DDR-Strategie gewarnt. Ludwig Rehlinger, ehemals Staatssekretär in Bonn und über 25 Jahre verantwortlich für die Freikäufe, erklärt heute in REPORT MAINZ auf die Frage: „War die Bundesregierung zu blauäugig?“ – „Mag sein.“


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REPORT MAINZ fragt Ralf Georg Reuth

Report Mainz,  15.1.2013 | 1:44 min

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REPORT MAINZ fragt Ludwig Rehlinger

Report Mainz,  15.1.2013 | 6:44 min

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Letzte Änderung am: 15.01.2013, 15.03 Uhr

Wie die Bundesrepublik gefährliche Rechtsextreme aus der DDR freikaufte

Bericht

Autoren:
Anton Maegerle, Ulrich Neumann, Thomas Reutter

Kamera:
Volker Kinzinger, André Schmidtke

Schnitt:
Klaus Kübel

Sprecher:
Ulrich Neumann

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