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Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen steht wegen der Putenmastaffäre weiter in der Kritik. REPORT MAINZ hatte am 9. August aus zwei Betrieben der Putenerzeugergemeinschaft Mecklenburg-Vorpommern Bilder veröffentlicht, die kranke, missgebildete und verletzte Tiere zeigten. Die Betriebe haben enge Geschäftsbeziehungen zur Mastputenbrüterei Ahlhorn, die dem Ehemann der niedersächsischen Landwirtschaftsministerin gehört. Astrid Grotelüschen war in dem Unternehmen bis Ende April in der Unternehmensleitung tätig. Nun verwickelt sich die Ministerin in immer neue Widersprüche: In Eidesstattlichen Versicherungen bestreiten die Betriebe, dass die Aufnahmen bei Ihnen entstanden sein können. Jetzt stellt sich heraus: Die eidesstattlichen Versicherungen waren von Astrid Grotelüschens Ehemann vorformuliert. Eine davon wurde sogar von Astrid Grotelüschens Faxgerät versendet.
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Diese Frau Grotelüschen hat gelogen und wusste ganz genau, was Sache ist. Das ist überaus deutlich in Ihrem Bericht zu Tage gekommen.
Was mich als Bundesbürger aber sehr sauer aufstösst ist die Tatsache, dass eine solche Person nicht UNVERZÜGLICH zum Rücktritt gedrängt wird - so etwas geht nicht!! Aber wie ich unsere schöne Politik kenne, wird wieder der Deckmantel des Schweigens darüber gelegt - der Verarschte ist wieder der Bürger. Das ist also unsere Demokratie, wo Lobbyismus mehr zählt als der Wunsch des Bürgers.
Das sind Dinge, die mich immer mehr zum Gedanken bringen, aus Deutschland auszuwandern. Ich zahle hier (nicht zu wenig) Steuern, aber was unsere Politik macht, das hat nichts mehr mit dem Willen des Wählers zu tun. Frechheit!
Danke an Report Mainz für die Aufklärung! Wenigstens klappt unsere Meinungsfreiheit noch. Mal sehen, bis auch dort die Daumenschrauben angelegt werden...denn viele dieser "Aufdeckungen" mögen so manchem Politiker/in nicht gerade genehm sein.
Kommentare zu diesem Artikel:
Der Fall ist doch sonnenklar?!
Der Fall ist doch sonnenklar?!
(Matthias Müller) 31.08.2010 , 20:57
Diese Frau Grotelüschen hat gelogen und wusste ganz genau, was Sache ist. Das ist überaus deutlich in Ihrem Bericht zu Tage gekommen. Was mich als Bundesbürger aber sehr sauer aufstösst ist die Tatsache, dass eine solche Person nicht UNVERZÜGLICH zum Rücktritt gedrängt wird - so etwas geht nicht!! Aber wie ich unsere schöne Politik kenne, wird wieder der Deckmantel des Schweigens darüber gelegt - der Verarschte ist wieder der Bürger. Das ist also unsere Demokratie, wo Lobbyismus mehr zählt als der Wunsch des Bürgers. Das sind Dinge, die mich immer mehr zum Gedanken bringen, aus Deutschland auszuwandern. Ich zahle hier (nicht zu wenig) Steuern, aber was unsere Politik macht, das hat nichts mehr mit dem Willen des Wählers zu tun. Frechheit! Danke an Report Mainz für die Aufklärung! Wenigstens klappt unsere Meinungsfreiheit noch. Mal sehen, bis auch dort die Daumenschrauben angelegt werden...denn viele dieser "Aufdeckungen" mögen so manchem Politiker/in nicht gerade genehm sein.