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Niedersachsens Landwirtschaftsministerin führt Öffentlichkeit in der Putenmastaffäre hinters Licht

Leugnen, Tricksen, Täuschen

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5:11 min | Mo, 30.8.2010 | 21:45 Uhr | Das Erste

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen steht wegen der Putenmastaffäre weiter in der Kritik. REPORT MAINZ hatte am 9. August aus zwei Betrieben der Putenerzeugergemeinschaft Mecklenburg-Vorpommern Bilder veröffentlicht, die kranke, missgebildete und verletzte Tiere zeigten. Die Betriebe haben enge Geschäftsbeziehungen zur Mastputenbrüterei Ahlhorn, die dem Ehemann der niedersächsischen Landwirtschaftsministerin gehört. Astrid Grotelüschen war in dem Unternehmen bis Ende April in der Unternehmensleitung tätig. Nun verwickelt sich die Ministerin in immer neue Widersprüche: In Eidesstattlichen Versicherungen bestreiten die Betriebe, dass die Aufnahmen bei Ihnen entstanden sein können. Jetzt stellt sich heraus: Die eidesstattlichen Versicherungen waren von Astrid Grotelüschens Ehemann vorformuliert. Eine davon wurde sogar von Astrid Grotelüschens Faxgerät versendet.