Sendung vom Donnerstag, 28.2.2008 | 22.00 Uhr | SWR Fernsehen
Körperliche Bewegung schützt vor Gedächtnisverlust und hat sogar das Potential, den Schwund im Gehirn wieder zurück zu drängen. Skandinavische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Personen, die im mittleren Alter zweimal in der Woche körperlich aktiv waren, ein um 60 Prozent verringertes Risiko haben, an Alzheimer zu erkranken.
Dieses Ergebnis wird durch amerikanische Studien bestätigt: Lockeres Ausdauertraining hilft nicht nur den Niedergang der kognitiven Fähigkeiten abzuwehren, durch sanften Sport kann der Verlust von Gehirnstrukturen im Alter sogar umgekehrt werden. Odysso fragt nach, ob Bewegung tatsächlich so gut wie ein Medikament ist.
Letzte Änderung am: 15.02.2008, 23.38 Uhr
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