Navigation

Volltextsuche
Fernsehen im SWR

Der menschliche Körper Blut - pulsierendes Leben

Sendung vom Donnerstag, 14.4.2011 | 22.00 Uhr | SWR Fernsehen

Ein Tropfen Blut sagt mehr als 1.000 Worte, denn darin sind eine Menge Informationen über uns gespeichert: Geschlecht, Alkoholkonsum, Ernährungsgewohnheiten, Infektionen, Allergien und vieles mehr. Odysso macht die Probe aufs Exempel. Was finden die Experten über den Spender heraus. Außerdem: Was passiert, wenn das Blut auf lebenswichtige Medikamente allergisch reagiert? Und: lässt sich Blut künstlich ersetzen?

Die Cholesterinlüge? Transparente Plastik-Röhre mit geblichen Cholesterin

Arterienverkalkung oder Herzinfarkt – das kann dem drohen, der zu viel Cholesterin im Blut hat. Doch der Gesamtcholesterin-Wert sagt gar nichts aus über das gesundheitliche Risiko. Heute sehen Ärzte die Frage, ob, ab wann und womit man höhere Cholesterinwerte bekämpfen sollte, weitaus differenzierter. [mehr zu: Die Cholesterinlüge?]

Wenn das Blut verrückt spielt – ein Thrombose-Fall Hände halten linkes Bein fest.

Ein Mann erleidet eine Thrombose. Schmerzhaft aber normalerweise nicht lebensbedrohend. Eine Spritze mit so genannten Blutverdünnern löst das Problem in wenigen Stunden. Was aber passiert, wenn der Mensch das Medikament nicht verträgt? Odysso zeigt einen besonderen Thrombose-Fall. [mehr zu: Wenn das Blut verrückt spielt – ein Thrombose-Fall]

Blutspende Regal voller Blutkonserven, geordnet nach Blutgruppen

Eine gute halbe Stunde braucht der Kreislauf, um sich von einer Spende zu erholen, einen Tag später ist der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen, Plasmaeiweiß hat der Körper nach 48 Stunden komplett wieder ersetzt, nach zwei Wochen sind auch die Blutzellen wieder vollständig aufgebaut, und der Eisenspeicher füllt sich nach gut zwei Monaten wieder auf. [mehr zu: Blutspende]

Wenn die Busse kommen – Evakuierung einer Stadt Viele gelbe Busse stehen auf der Straße

Am Blutbild kann man nicht nur Krankheiten ablesen, dass Blut kann auch selber erkranken. Zum Beispiel durch radioaktive Strahlung. Selbst 25 Jahre nach dem Unglück in Tschernobyl wird immer noch über Opferzahlen gestritten. Die Bewohner in der Nähe des Kernkraftwerkes wurden damals erst zwei Tage nach dem Super-GAU evakuiert. [mehr zu: Wenn die Busse kommen – Evakuierung einer Stadt]

Tschernobyl - die Natur kehrt zurück Ein Reh streckt seinen Kopf aus einem Fenster nach draußen

Nach 25 Jahren ist die Natur in der Sperrzone zurück. Zumindest auf den ersten Blick scheint sie mit der Strahlung gut zurecht zu kommen, den Mäusen geht es beispielsweise prächtig. Doch nicht alle Tiere haben sich der hohen radioaktiven Strahlung angepasst. Wir begleiten einen Biologen in seinem Laborbus in die gesperrte Zone um Tschernobyl. [mehr zu: Tschernobyl - die Natur kehrt zurück]

Letzte Änderung am: 04.03.2011, 23.31 Uhr

Hier geht es zu unserem Fragebogen Newsletter | Zum Fragebogen

Wie hat Ihnen die Sendung "Besseres Leben für Nutztiere" gefallen? [mehr zu: ]

frag odysso | "frag odysso" Anmeldung

Sie haben eine Frage an die Welt des Wissens? Dann fragen Sie odysso! [mehr zu: Anmeldung]

Der zerstörte Reaktor von Tschernobyl Dokumentation Die Schlacht um Tschernobyl

Die Stadt Prypiat liegt drei Kilometer entfernt vom Kernkraftwerk Tschernobyl. Als der Reaktor explodiert, informiert keiner die Bewohner. Erst 30 Stunden nach der Katastrophe werden sie evakuiert – und kehren nie wieder zurück. [mehr bei Planet Schule zu: Die Schlacht um Tschernobyl]

Das neue Odysso-Logo von 2011 Sendezeit

Donnerstags um 22.00 Uhr im SWR Fernsehen.