Sendung vom Donnerstag, 19.3.2009 | 22.00 Uhr | SWR Fernsehen
Essen hat nicht nur mit Hunger zu tun – wir essen auch, weil es die Laune bessert und die Seele tröstet. Das erscheint nicht weiter dramatisch, solange es nur ab und zu passiert. Lübecker Forscher haben aber herausgefunden, dass Frustsnacks den Stoffwechsel unseres Gehirns gewaltig durcheinander bringen können.
Bei Überforderung, Zeitdruck oder Schlafmangel verlangt das Gehirn mehr Energie und sendet Hungersignale aus. Wir essen mehr als der Körper benötigt und nehmen zu. Wer sich aber erst einmal angewöhnt hat, bei negativen Gefühlen zum Essen zu greifen, muss erst wieder lernen, wie sich das übermäßige Verlangen nach Essen reduzieren lässt. Odysso zeigt, warum Übergewicht im Kopf entsteht und weshalb Abnehmen ebenfalls dort beginnt.
Letzte Änderung am: 19.03.2009, 19.29 Uhr