Sendung vom Donnerstag, 20.3.2008 | 22.00 Uhr | SWR Fernsehen
Weniger ist mehr - das scheint auch beim Essen zu gelten. Zumindest, wenn man möglichst alt werden will.
Sensationelle Hungerexperimente an Tieren legen die Vermutung nahe, dass eine Kalorien reduzierte Kost einen positiven Einfluss auf die Alterungsprozesse im Körper hat. 1,5 bis sieben Lebensjahre lassen sich durch die Anti-Aging Diät angeblich gewinnen. Der Blick auf die Figur von Hochbetagten erweckt jedenfalls den Eindruck, dass nur dünne Menschen sehr alt werden. Odysso hat untersucht wie wir mit Ernährung und Bewegung Einfluss auf unser biologisches Alter nehmen können.
Hochbetagte Menschen bei uns sind alle schlank. Tierversuche haben gezeigt, dass diese deutlich länger leben, wenn sie weniger essen. Da liegt die Vermutung nahe: Müssen wir also nur dauerhaft Kalorien sparen um alt zu werden?
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Ein neues Wundermittel verspricht ein langes, gesundes Leben. Rotwein enthält einen Stoff namens Resveratrol. Er wird jetzt in Pillenform vertrieben. Der Schlüssel zum Jungbrunnen? Deutsche Forscher sehen das kritisch.
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Immer mehr Familien in Deutschland ernähren sich von Fertigprodukten, weil sie keine Zeit mehr für die Essenszubereitung haben und den Kindern macht man mit Tiefkühlpizza und Pommes eine Freude. Dabei ist gutes Essen überlebenswichtig.
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Die Menschen in Europa werden immer größer. Messungen haben ergeben, dass wir seit mehr als achtzig Jahren um mehr als elf Zentimeter gewachsen sind. Warum werden wir eigentlich immer größer?
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