Nicht alle waren MörderSüdwestrundfunk | SWR.deDas Erste
Historische Aufnahme aus Berlin: An einem Gittertor hängt ein Schild mit der Aufschrift: „Juden betreten diesen Park auf eigene Gefahr“ (1937, Quelle: Picture alliance/Imagno)

"Sie waren mutig, sie waren einsam."

Johannes Rau über die "stillen Helfer"

Hintergrund zu Familie Teuber

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Nicht immer anständig und ehrenwert

Hilfe für Verfolgte kommt oft von daher, wo man sie vielleicht nicht auf dem ersten Blick erwartet: vom Rande der Gesellschaft zum Beispiel. Und manchmal geht mit der Hilfe auch ganz anderes einher, als die Verfolgten sich erhofft haben: Ausbeutung, Antisemitismus und Erpressung.
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Wenn Opfer zu Tätern werden

Erst haben sie sich selbst versteckt. Dann sind sie verhaftet worden. Und schließlich werden sie zu Werkzeugen der Gestapo: Die jüdischen Spitzel im so genannten Fahndungsdienst. Ihr Job: Andere versteckt lebende Juden zu verraten und auszuliefern.
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Skrupellose Fahnderin

Ihr Name ist unter den "U-Booten" in Berlin berüchtigt: Stella Kübler, geborene Goldschlag, ist selbst durch eine jüdische Spionin verraten worden. Um sich und ihre Eltern zu schützen, lässt sie sich auf den teuflischen Pakt mit der Gestapo ein.
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Illegale Geschäfte

Wer untertaucht, lebt fortan abseits der Legalität. Viele, die im Versteck leben, müssen sich nun auf illegalen Märkten versorgen. Zum Beispiel, um Lebensmittel und falsche Papiere zu bekommen.
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