aus der Sendung vom Donnerstag, 15.12.2011 | 23.15 Uhr | SWR Fernsehen
Ein Kinofilm über die Erfindung des Vibrators? Nein, das ist kein seichter Pornostreifen, sondern eine hinreißende und sehr amüsante britische Gesellschaftskomödie: „In guten Händen“. Am 22. Dezember kommt der Film mit Hugh Dancy in der Hauptrolle ins Kino.

Edmund (Rupert Everett) mit seiner Erfindung - dem elektrischen Staubwedel
London 1880. „Hysterie ist die Plage unserer Zeit“, sagt der Arzt Dr. Robert Dalrymple (Jonathan Pryce) und kann sich vor weiblichen Patientinnen kaum retten. Kein Wunder, denn er behandelt die Krankheit mit Massagen an ziemlich intimen Stellen. Zur Unterstützung stellt er den jungen und ehrgeizigen Arzt Mortimer Granville (Hugh Dancy) ein. Als Granville aufgrund der vielen „Anwendungen“ nach kurzer Zeit von heftigen Krämpfen in der Hand geplagt wird, wendet er sich an seinen Freund und Wissenschaftler Edmund St. John-Smythe (Rupert Everett). Wie gut, dass dieser gerade einen elektrischen Staubwedel erfunden hat…
Letzte Änderung am: 04.11.2011, 23.35 Uhr