Polizei und Feuerwehr rückten mit einem Großaufgebot an. In der Schule werden mehrere tausend Schüler unterrichtet.
Die Berufsschule wurde von den Einsatzkräften evakuiert.
Das Schulgelände wurde weiträumig abgesperrt. Sondereinsatzkräfte der Polizei durchsuchten die Gebäude.
In diesem Seitengebäude soll sich die Tat ereignet haben.
Die Polizei nahm einen 23 Jahre alten ehemaligen Schüler fest. Er hat die Tat inzwischen gestanden.
Das Gebäude wurde komplett durchsucht, weil anfangs nicht klar war, ob es weitere Täter gibt.
Der Täter hatte einen Lehrer getötet und mehrere andere angegriffen. Diese blieben aber unverletzt.
Betroffene Schüler, Lehrer und Eltern können psychologische Unterstützung in einer benachbarten Schule erhalten.
Notfallseelsorger kamen vor Ort.
Die Leiche des getöteten Lehrers wurde am frühen Nachmittag abtransportiert.
Am Abend brachten Schüler und Kollegen erste Kerzen an den Tatort.
Die äußeren Spuren der Gewalttat sind schnell entsorgt...
...anders als die inneren Wunden, die man nicht sieht. Notfallseelsorger bieten auch am Tag nach der Gewalttat Hilfe an.
An Lernen ist 24 Stunden nach dem Tod eines Lehrers nicht zu denken. Der Unterricht an der Berufsschule fällt am Tag eins nach der Gewalttat aus.
Die Anteilnahme ist groß: Immer wieder kommen Schüler, legen Blumen nieder und zünden Kerzen an.